Schrägdach-Rechner — Fläche und PIR-Plattenbedarf
Berechnen Sie die Schrägdachfläche (Pultdach, Satteldach, Walmdach oder Krüppelwalmdach) und den PIR-Dämmplattenbedarf. Berücksichtigt Dachneigung, Plattenformat (1200 × 600 mm Standard für termPIR) und Verschnittreserve. Sofortiges Ergebnis — ohne Registrierung.
Grundriss-Abmessungen eingeben (ohne Überstände).
Dreieckige Flächen und Gauben erhöhen den Verschnitt — höhere Reserve setzen
Plattenanordnung auf der Dachfläche
Verteilung ganzer und geschnittener Platten je Dachfläche. Für Walm- und Krüppelwalmdach Standardproportionen angenommen.
So funktioniert der Schrägdach-Rechner
Die Schrägdachfläche berechnen wir mit der Formel:
A = (a × b) / cos(α) wobei a und b die Grundriss-Abmessungen und α die Dachneigung sind. Die Formel ergibt sich daraus, dass die geneigte Dachfläche größer ist als ihre horizontale Projektion.
Beispiel
Haus 10 × 10 m, Neigung 35°. Grundriss = 100 m². Dachfläche = 100 / cos(35°) = 100 / 0,819 = 122,1 m². Bei einer Standard-PIR-Platte 1200 × 2400 mm (= 2,88 m²) sind das ≈ 122,1 / 2,88 = 43 Platten (ohne Reserve). Den genauen Verlegeplan mit Zuschnitt und die Paketanzahl berechnet der Rechner oben.
Welche PIR-Stärke für die Sparren?
Nach polnischer WT 2021-Norm darf der U-Wert für Schrägdächer 0,15 W/(m²·K) nicht überschreiten. Für PIR (λD = 0,022 W/(m·K)) bedeutet das mindestens 150 mm. In der Praxis 150–180 mm bei Neubauten und 100–120 mm bei Sanierung.