First (2)
First — Sandwichpaneel insPIRe® D
Verbindungsdetail der Dachpaneele am First eines Satteldachs. Obere Firstabdeckung OB-22 + untere OB-23 mit PE-Profildichtung zwischen Paneelen und Abdeckung.
First — Steildach im Aufsparrensystem (termPIR® AL)
Im Aufsparrensystem (ohne Schalung) erfordert der First keine separate Dämmverarbeitung — die termPIR® AL Platten treffen an der Firstlinie ohne Unterbrechung der thermischen Kontinuität aufeinander. Die Schichtgeometrie ist identisch mit dem Dachflächenschnitt; der Unterschied = belüfteter Firstzi
Traufe (6)
Bündige Dachkante mit Wandflucht — Variante I (GS PIR D)
Dachkante **bündig** mit der Wandlinie (ohne überstehende Traufe) — minimalistische Geometrie. Eine maßgefertigte Abdeckblende verbindet die Kante des Dachpaneels direkt mit der Fassade.
Bündige Dachtraufe mit Wandkontur — Variante II (GS PIR D)
Variante II der bündigen Traufkante mit **zusätzlichem erhöhtem Verbinder** zur Verstärkung. Einsatz in Hallen mit stärkerem Winddruck (Zonen III/IV).
Seitlicher Dachüberstand — Sandwichpaneel insPIRe® D
Dachüberstand quer zum Dachgefälle — seitliche Kante, an der die Dachfläche auf die Giebelwand trifft. Abschluss mit Abdeckblech OB-24 + Eckblech OB-02.
Traufe mit Rinne — Variante II — Sandwichpaneel insPIRe® D
Premium-Variante der Traufe mit Rinne — Rinnenhalterungsprofil OB-25 + separates Tropfblech OB-33 für eine klarere optische Linie. Geeignet für Handelsobjekte, Autohäuser und Bürogebäude mit sichtbarer Traufe.
Traufe mit Rinne — Variante I — Sandwichpaneel insPIRe® D
Traufdetail in Dachneigungsrichtung mit Wasserableitung in die Rinne. Variante I mit Rinneneinhang OB-26 — kompakte Lösung mit werkseitig zugeschnittener Paneelkante.
Traufe quer zum Gefälle — linke Seite (GS PIR D)
Seitliche Dachkante (linke Seite, senkrecht zum Gefälle) mit Blechprofil OB-24. Ergänzt den Anschluss [okap-poprzeczny-sandwich-d](/wezly-konstrukcyjne/okap-poprzeczny-sandwich-d/) (rechte Seite).
Attika (3)
Attika — Dachanfang — Sandwichplatte D
Detail des Dachanfangs an der Attika — Traufbereich in der Ecke zwischen Wand und Dach. Sonder-Abdeckblech mit Wärmedämmfüllung für durchgängige 3D-Dämmung.
Attika — Dachende — Sandwichplatte D
Detail des Dachendes an der Attika — Firstbereich in der Wand- und Dachecke. Das Attika-Abschlussblech OB-35 krönt die Verbindung, OB-29 verdeckt die Dachfläche, OB-02 schließt die Ecke ab.
Attika — Schnitt längs zum Gefälle — Sandwichplatte D
Attika-Knoten in Richtung des Dachgefälles. Verbindung der Dachplatte mit der Wandplatte über OB-29 + OB-02, Attika abgedeckt mit OB-34.
Sockel (36)
Bodenmontage — vertikale Anordnung der insPIRe® S Paneele
Untere Befestigung vertikaler PIR-Paneele direkt auf dem Betonboden. Das Anfangs-U-Profil OB-42 führt die untere Reihe, das Abdeckblech OB-05 verkleidet die Innenseite. Schnellmontage-Spreizdübel.
Bodenanschluss — vertikale Verlegung der Paneele GS MW S/CH
Untere Befestigung vertikal verlegter Sandwichpaneele GS MW S/CH direkt am Betonboden. Anfangs-U-Profil OB-42 als Montageführung mit Abdichtung der Unterkante, mit Stahlschlagdübeln zur Schnellmontage im Untergrund verankert.
Montage am Boden — horizontale Anordnung GS MW S/CH Paneele
Untere Befestigung horizontal verlegter GS MW Sandwichpaneele am Betonboden. Ohne Schwellenträger (wirtschaftliche Variante). Eckprofil OB-06 schließt die untere Kante ab, Mineralwolle im Bereich der Tragstütze.
Sockel an Schwellbalken — vertikale Verlegung insPIRe® U, Variante II
Variante II mit größerem Überstand (d=60-100 mm) — für höhere Premium-Fassaden. Identische Konstruktion wie Variante I, längere OB-13.
Dreischalige Fundamentwand (termPIR® AL im Hohlraum)
Dreischalige Variante der Fundamentwand: termPIR® AL im Hohlraum zwischen tragendem und verblendendem Teil des Fundaments. Anwendung bei Gebäuden mit Klinkerfassade — Fortsetzung der dreischaligen Konstruktion von der Bodenplatte bis zum Dach.
Zweischichtige Fundamentwand (termPIR® WS + Bitumen)
Klassische Dämmung der Fundamentwand. termPIR® WS-Platten (wasserbeständig, Klasse W2L) direkt auf Bitumenmasse geklebt. Noppenbahn + Ringdrainage schützen vor Wasserdruck. Die günstigste und zuverlässige Lösung.
Montage am Fußboden — horizontale Verlegung der GS MW U Paneele
Untere Kante der horizontal verlegten Premium-Paneele GS MW U auf Betonfußboden (ohne Schwellbalken). Das Eckblech OB-06 schließt die untere Kante ab, die Wärmedämmung wird bauseits ausgeführt.
Montage am Fußboden — waagerechte Verlegung der insPIRe® S Paneele
Untere Kante waagerecht verlegter PIR-Paneele auf Betonfußboden (ohne Schwellbalken). Eckprofil OB-06 schließt die Kante ab, Schlaganker zur Schnellmontage verankern die Konstruktion.
Fußbodenanschluss — horizontale Verlegung der insPIRe® U Paneele
Horizontale Premium-PIR-Paneele werden ohne Schwellbalken am Betonfußboden befestigt. OB-06 schließt die untere Kante ab, Schnellmontage-Spreizdübel sorgen für schnelle Befestigung.
Fußbodenanschluss — vertikale Anordnung der GS MW U Paneele
Untere Befestigung der vertikalen GS MW U Paneele direkt am Betonfußboden (ohne Schwellenträger). Identische Konstruktion wie bei S/CH (S. 20): U-Profil OB-42, Abdeckblech OB-05, Mineralwolle im Montagezwischenraum.
Montage am Fußboden — vertikale Anordnung der insPIRe® U Paneele
Untere Befestigung vertikaler Premium-PIR-Paneele direkt am Fußboden. U-Profil OB-42 + Abdeckblech OB-05 + Spreizdübel.
Schutzprofile für Wandpaneel CH (Sockel)
Sockelbereich der Kühlraumwand mit **PVC-Profilen** zum Schutz des unteren Paneelbereichs vor mechanischen Beschädigungen (Gabelstapler, Paletten, Geräte). Anfahrschutzleiste + Sockelleiste = Standard für alle Kühlräume.
Sockel an Schwellbalken — horizontale Verlegung der insPIRe® S Paneele, Variante I
Variante I mit Z-Profil OB-38 als Führungsschiene + Tropfblech OB-14 + Innenecke OB-06. Identische Konstruktion wie MiWo S/CH horizontal (S. 29) mit PIR-Kern anstelle von Mineralwolle.
Sockel an Schwellenbalken — horizontale Verlegung insPIRe® S, Variante II
Variante II mit U-Profil OB-42 + zweiteiligem Tropfblech OB-15 + OB-15a Versteifung. Alternative zu Variante I — bevorzugt bei schmalerem Schwellenbalken oder wenn die Ästhetik ein leichteres Tropfblech erfordert.
Sockel an Schwellenbalken — vertikale Verlegung der insPIRe® S Paneele, Variante I
Standard-Sockel für vertikale PIR-Verlegung. Variante I (d=20-60 mm) mit Traufblech OB-13 + OB-10 optional + innenseitigem Abdeckblech OB-08. Dichtungen PES + PURS-Schaum + Silikon.
Sockel an Schwellbalken — vertikale Anordnung der insPIRe® S Paneele, Variante II
Variante II mit größerem Überstand (d=60-100 mm) — für hohe Fassaden, stärkeren Regen, aggressives Klima. Identische Konstruktion wie Variante I, längere OB-13.
Sockel am Schwellbalken — horizontale Verlegung der Paneele insPIRe® U, Variante I
Premium-Sockel mit verdeckter Befestigung in horizontaler PIR-Verlegung. Variante I (d=20-60 mm) mit Winkel OB-41 + OB-07 innen + PM1.
Sockel am Schwellbalken — horizontale Verlegung insPIRe® U, Variante II
Variante II des horizontalen U-Sockels mit größerem Überstand (d=60-100 mm) und Z-Profil OB-39 (statt Winkelprofil OB-41 aus Variante I). Steifere Führung für hohe Premium-Fassaden.
Sockel an der Schwellenbalken — horizontale Anordnung der insPIRe® U Paneele, Variante III
Dritte Variante des horizontalen Sockels U — analog zu Variante II, jedoch mit zweiteiligem Tropfblech OB-15 + Aussteifung OB-15a anstelle des Z-Profils OB-39. Leichtere Ästhetik.
Sockel am Schwellenbalken — vertikale Anordnung der Paneele insPIRe® U, Variante I
Premium-Sockel mit verdeckter PIR-Befestigung. Variante I (d=20-60 mm) — minimalistische Tropfkante. PM1 + OB-13 + OB-09 Abdeckblende (geometrische Differenz für U-Verbindung).
Sockel — Kellerwand 2-schichtig — termPIR® WS
Wirtschaftlicher Schnitt durch die Kellerwand mit termPIR® WS-Dämmung (Glasvlies beidseitig), direkt auf die bituminöse Abdichtungsmasse geklebt. Standard für Einfamilienhäuser mit Nutzkeller.
Sockel — 3-schalige Kellerwand — termPIR® AL
Premium-Querschnitt durch die Kellerwand mit termPIR® AL-Dämmung im Hohlraum zwischen zwei Wandschalen. Leichte Abdichtung, Ringdrainage, durchgehende Horizontalsperre an der Wand-Boden-Schnittstelle.
Tiefkühlraum-Sockel an Außenwand — Variante II
Alternatives Sockeldetail für Tiefkühlräume (<0°C) — PVC-Sockelleiste anstelle des Betonsockels. Unterbodendämmung termPIR® + PE-Dampfsperre. Einfachere Sanierung als Variante I.
Sockel — Schwellbalken GS MW U (horizontale Verlegung)
Sockelanschluss von Wandpaneelen mit Mineralwolle in horizontaler Verlegung, Variante III. Anfangswinkel OB-41 + Tropfblech OB-15 + Versteifung OB-15a. Für Paneele mit einer Dicke von 60-100 mm.
Sockel am Schwellbalken — vertikale Verlegung GS MW S/CH, Variante I
Standardvariante des Sockels mit vorstehender Tropfkante OB-13 (Tiefe d=20–60 mm). Vertikale Verlegung der Sandwichpaneele GS MW S oder CH. Tropfkante OB-10, innenseitiges Abdeckblech OB-08, Abdichtungen PES + Neutralsilikon.
Sockel am Schwellbalken — vertikale Plattenanordnung GS MW S/CH, Variante II
Variante mit größerem Sockelvorsprung (d=60–100 mm) — für hohe Fassaden, starken Regen, offene Gebiete mit hoher Windexposition. Identische Konstruktion wie Variante I, jedoch längeres Tropfblech OB-13.
Sockel an der Schwellenbalken — horizontale Plattenverlegung GS MW S/CH, Variante I
Variante mit Anfangs-Z-Profil OB-38 als Führung für die untere Paneelreihe (d=60–100 mm). Im Unterschied zur vertikalen Anordnung (S. 18) erfordert die horizontale Verlegung ein Z-Profil OB-38 anstelle des typischen U-Profils. Tropfblech OB-14 + Eckprofil OB-06.
Sockel an der Schwellenbalken — horizontale Verlegung GS MW S/CH, Variante II
Alternative Variante mit Anfangs-U-Profil OB-42 + Tropfblech OB-15 mit Versteifung OB-15a (zweiteilige Sockelabdeckung). Anwendung, wenn der Schwellenbalken schmaler ist oder die Geometrie eine andere Abdeckung als OB-38 + OB-14 aus Variante I erfordert.
Sockel an der Schwelle — horizontale Verlegung GS MW U, Variante I
Premium-Sockel mit verdeckter Befestigung in horizontaler Verlegung. Variante I (d=20-60 mm) mit Winkel OB-41 als Führung der unteren Paneelreihe. Befestigung PM1 + PES-Dichtband + imprägnierte PUR-Dichtung.
Sockel an der Schwelle — horizontale Verlegung GS MW U, Variante II
Variante II des Sockels mit größerem Überstand (d=60-100 mm) und Z-Profil OB-39 als Führung. Für hohe Fassaden, Premium-Ausführungen. OB-06 Innenecke, PM1 verdeckte Befestigung.
Sockel an Schwellenbalken — horizontale Plattenanordnung GS MW U, Variante III
Variante III des horizontalen Sockels mit Traufblech OB-15 und versteifender Blechabdeckung OB-15a (d=60-100 mm). Die statisch stärkste der Sockelvarianten — Traufblech unabhängig von der Plattendicke versteift. Dargestellt im Feld und am Auflager.
Sockel an Schwellenbalken — vertikale Verlegung GS MW U, Variante I
Premium-Sockel mit verdeckter Befestigung GS MW U. Variante I (d=20-60 mm) — minimalistisches Tropfblech. Verbinder verdeckt im Schloss durch PM1-Unterlegscheibe; Abdeckblech OB-09 anstelle des typischen OB-08 (geometrischer Unterschied wegen der Schlossgeometrie U).
Sockel an der Schwellbalken — vertikale Anordnung GS MW U-Paneele, Variante II
Variante II des Sockels mit größerem Überstand (d=60-100 mm) — für höhere Premium-Fassaden und stärkeren Regen. Identische Konstruktion wie Variante I (S. 49) mit längerem OB-13.
Tiefkühlraum — Sockel der Außenwand, Variante I
Vollständiges Dämmsystem unter dem Tiefkühlraumboden — **termPIR unter der Betonbodenplatte** + Dampfsperre + PVC-Sockelprofil. Variante I = vollständiger Aufbau mit allen Schichten. Erforderlich für Tiefkühlräume mit einem Temperaturgradienten von 50 °C und höher.
Trennwand Tiefkühlraum am Boden — Variante I
Detail der unteren Befestigung der Tiefkühlraum-Trennwand mit **PVC-Betonsockelprofil**. Vollständiger Bodenaufbau termPIR + Dampfsperre + Betonboden mit Sockel.
Trennwand des Tiefkühlraums am Bodenanschluss — Variante II
Variante II mit **PVC-Sockelleiste** anstelle des Betonsockelprofils (Variante I, S. 36). Schlankere Ausführung, ideal zur Vermeidung schwerer Betonkonstruktionen.
Ecke (32)
Außenecke 90° — horizontale Anordnung der GS MW S/CH Paneele
Klassische rechtwinklige Hallenecke mit horizontaler Paneelanordnung. Einfachere Geometrie als bei vertikaler Anordnung — nur Außeneckblech OB-03 (kein OB-02), Mineralwolle füllt den Raum an der Eckstütze.
Außenecke 90° — horizontale Anordnung GS MW U Paneele
Premium rechtwinklige Ecke horizontal. Außenabdeckung OB-01 (unterscheidet sich von OB-03 bei S/CH — breiter, steifer für U-Schloss-Geometrie), PM1-Unterlegscheiben bei der Befestigung.
Außenecke 90° — vertikale Anordnung der GS MW U Paneele (Variante I)
Premium-Rechteckecke mit verdeckter Befestigung. GS MW U Paneele enden an der Eckstütze, zwischen Paneelen und Stütze Mineralwolle. Abdeckbleche OB-02/OB-03 + Befestigungsunterlage PM1 — gleiche Logik wie S/CH (Seite 21), unterscheidet sich ästhetisch durch das Fehlen sichtbarer Verbinder.
Außenecke 90° — horizontale Plattenanordnung insPIRe® S
Standard-Rechteckecke bei horizontaler PIR-Anordnung. Außenanschlussblech OB-03 verdeckt den Stoß, Montageschaum füllt den Raum an der Stütze.
Außenecke 90° — vertikale Plattenanordnung insPIRe® S, Variante I
Standard-Rechteckecke der Halle mit vertikalen PIR-Paneelen. Kantbleche OB-03 außen + OB-02 innen, Montageschaum füllt den Raum am Eckstütze (ohne Mineralwolle — PIR ist homogen und benötigt keine Füllung).
Außenecke 90° — horizontale Plattenverlegung insPIRe® U
Premium-Rechteckecke horizontal. OB-01 außen (unterscheidet sich von OB-03 bei S — breiter, steifer für U-Schloss), PM1 Unterlegscheiben.
Außenecke 90° — vertikale Verlegung insPIRe® U, Variante II
Vereinfachte Variante der Premium-Ecke U — nur OB-03 außen (ohne OB-02). Günstiger, schnellere Montage.
Außenecke 90° — vertikale Paneelanordnung GS MW S/CH (Variante I)
Klassische rechtwinklige Hallenecke — Zusammentreffen zweier Wände im 90°-Winkel. Vertikale Sandwichpaneele GS MW enden an der Eckstütze; das Eckblech OB-03 verkleidet von außen, OB-02 von innen, der Zwischenraum wird mit Mineralwolle ausgefüllt.
Außenecke 90° — vertikale Plattenanordnung insPIRe® S, Variante II
Vereinfachte Eckvariante — nur Außenblech OB-03 (ohne OB-02 innen). Montageschaum füllt den Eckraum. Für Hallen mit geringen Anforderungen an die Innenoptik.
Außenecke 90° — vertikale Anordnung der insPIRe® U-Paneele, Variante I
Premium-Rechteckecke mit verdeckter Befestigung. OB-03 + OB-02 + PM1-Unterlegscheiben. Saubere Ästhetik ohne sichtbare Verbinder.
Außenecke mit beliebigem Winkel — horizontale Verlegung GS MW U
Sonderaußenecke (≠90°) in Premium-Ausführung GS MW U horizontal. OB-01 Winkelblech individuell gefertigt, gleiche Logik wie 90°-Ecke (S. 64).
Außenecke mit beliebigem Winkel — vertikale Anordnung der GS MW U-Paneele
Sonderausführung der Außenecke mit Winkel ≠ 90° in Premium-Ausführung mit verdeckter Befestigung. Kantbleche OB-02/OB-03 individuell für den konkreten Winkel gefertigt. Identische Logik wie bei S/CH (Seite 22), mit verdeckten Verbindern.
Außenecke mit beliebigem Winkel — horizontale Plattenanordnung insPIRe® S
Sonderausführung der Außenecke in horizontaler PIR-Anordnung. OB-03 individuell winkelangepasst gefertigt; Montageschaum füllt den Raum an der Stütze.
Außenecke mit beliebigem Winkel — vertikale Verlegung insPIRe® U
Sonderecke in der Premium-Vertikalverlegung PIR. OB-02/OB-03 individuell winklig gefertigt.
Außenecke mit beliebigem Winkel — vertikale Verlegung GS MW S/CH
Variante für nicht standardisierte Hallengeometrien: Außenecke unter einem anderen Winkel als 90° (z. B. 120°, 135° bei Hallen mit Rotunden / Vielecken oder spitzer Winkel bei Hallen mit aerodynamischer Geometrie). Eckabdeckungen OB-02 / OB-03 winkelangepasst, identische Mineralwollefüllung.
Außenecke mit beliebigem Winkel — vertikale Plattenanordnung insPIRe® S
Sonderecke (stumpfer Winkel 120-150° oder spitzer Winkel <90°) für vertikale PIR-Platten. Kantbleche OB-02/OB-03 individuell auf den jeweiligen Winkel gefertigt; Montageschaum füllt den Zwischenraum.
Balkon — Dreischichtwand — termPIR®
Vertikalschnitt eines aus der Dreischichtwand auskragenden Balkons. Balkonunterseite gedämmt mit termPIR® ETX, Bodenaufbau termPIR® WS/BWS. Vollständige Beseitigung der Wärmebrücke der Stahlbeton-Balkonplatte.
Balkon — ETICS-Wand — termPIR® ETX
Vertikalschnitt eines Balkons in einer ETICS-Wand mit termPIR® ETX. Balkonunterseite und Bodenplatte ebenfalls mit PIR gedämmt. Häufigstes Detail in modernen Einfamilienhäusern.
Denkmalwand AL GK — Klebemontage (Horizontalschnitt)
Horizontale Ansicht der Innendämmung. Eckdetail mit senkrechter Querwand (z. B. Trennwand). Kritische Dehnungsfuge gefüllt mit niedrigexpansivem PIR-Schaum, abgedeckt mit Leiste oder Acryl.
Denkmalwand AL GK — Montage auf Unterkonstruktion (Horizontalschnitt)
Horizontale Ansicht der Innendämmung auf Unterkonstruktion. Eckdetail mit Querwand — kritische Dehnungsfuge mit PIR-Schaum + Abdeckleiste. Holz- oder CD60-Unterkonstruktion um die Ecke senkrecht zur Wand.
Schrägdach Aufsparrendämmung — Ecke mit Giebelwand
Anschlussdetail des Schrägdachs im Aufsparrensystem an die senkrechte Giebelwand. Durchgehende termPIR® AL Dämmung von Dach zu Giebelwand — Wärmebrückenfreiheit in der 3D-Ecke.
Ecke beliebiger Winkel — horizontale Plattenanordnung GS MW S/CH
Variante für nicht-standardmäßige Hallengeometrien bei horizontaler Plattenanordnung. Eckblech OB-03 wird individuell für den konkreten Winkel gefertigt; identische Konstruktion wie 90°-Ecke (S. 32) mit Anpassung der Blechgeometrie.
Eckverbindung beliebiger Winkel — horizontale Verlegung insPIRe® U
Sonderwinkel-Eckverbindung in der Premium-Horizontalverlegung PIR. OB-01 winkelangepasst, individuell gefertigt.
Eckverbindung Wand- und Deckenpaneel — Kühlhaus
Eckknoten des vertikalen Wandpaneels + horizontalen Deckenpaneels im Kühlhaus (t > 0°C). Wandverkleidung **wird im Bereich 0,5×D entfernt**, Dampfsperre mit Bitumenband / PE-Folie, PVC-Profil + PUR-Schaum + plastische Dichtmasse.
Eckverbindung Wand- und Deckenpaneel — Tiefkühlraum (t < 0°C)
Eckanschluss vertikales Wandpaneel + horizontales Deckenpaneel im Tiefkühlraum. **Dampfsperre im Eckbereich** entscheidend; OB-01 + OB-02 + 3-lagige Abdichtung.
Giebelwand — Untersparrendach W1 (termPIR® ETX + AL)
Anschluss des Schrägdachs W1 an die Brandgiebelwand (z.B. Doppel-/Reihenhaus). Erfordert 3 separate Elemente: feuerbeständiger Ringanker in der Wand + Fassadendämmung ETX + Durchgängigkeit der Dachdämmung termPIR AL. Alles verbunden mit Bändern und niedrigexpandierendem PIR-Schaum.
Giebelwand — Untersparrendach W2 (termPIR® AL GK + ETX)
Variante II des Brand-Giebelwand-Details (Doppel- / Reihenhäuser). Mit Verbundplatte termPIR® AL GK als untersparrender Schicht — schnellere Endfertigung + klassischer REI 60–120 aus dem ETX-System an der Wand.
Außenecke der Kühlraumwand — Variante I
Außenecke des Kühlraums (t > 0°C) in der Variante I — die Deckschicht eines der Paneele wird **im Eckbereich entfernt**, die Verbindung wird mit einem PVC-Eckprofil + PUR-Schaum + dauerplastischer Dichtmasse abgedichtet. Edelstahlbefestiger mit Dichtung.
Außenecke der Kühlraumwand — Variante II
Variante II der Kühlraumecke — Paneelversatz von ca. **0,5×D von der Ecke** + Entfernung der Deckschicht im Bereich 0,5×D. Weniger arbeitsintensive Alternative zur Variante I, besser geeignet für dünnere CH-Paneele (80-100 mm).
Kühlraum-Wandecke — Variante II (t < 0°C)
Variante II der Kühlraumecke — Versatz des Paneels um **0,5×D von der Ecke**. Weniger arbeitsintensive Alternative zu Variante I, besser geeignet für dünnere CH-Paneele (100-120 mm).
Tiefkühlraum-Wandecke — Variante I (t < 0°C)
Tiefkühlraum-Ecke Variante I — Deckschicht einer Platte wird im Eckbereich entfernt, **Blechabdeckung OB-01 Außenecke + OB-02 Innenecke**. Im Vergleich zur Kühlzelle: strengere Abdichtung.
Trennwände — T-Verbindung
Zusammentreffen zweier Trennwände im 90°-Winkel (z. B. Abtrennung einer Nische, Ankleide, Bad). CW-Profile mit Schrauben verbunden; termPIR® AL Dämmung in beide Richtungen fortgeführt. Typisch für moderne Open-Space-Grundrisse.
Fensteröffnung (37)
Dachfenster — Aufsparrendach (termPIR® AL)
Häufigste Wärmebrücke im Steildach: die Kante des Dachfensters. Ohne Dämmung des Rahmens = Kondensatbildung an der Laibung im Winter. Lösung: zusätzliche termPIR® AL-Platte zur Dämmung der Kante + niedrigexpandierender PIR-Schaum in der Fuge zwischen Rahmen und Sparren.
Dachfenster — quer zur Dachneigung (GS PIR D)
Detail des Anschlusses der Dachpaneele an das Dachfenster **quer zur Dachneigung** (Dachfenster verläuft über die Dachbreite, senkrecht zur Neigung). Profilierte Einfassung OB-28 + individuelle Dachfenstereinfassung + profilierte PE-Dichtung.
Dachfenster — Untersparrensystem W1
Einbau eines Dachfensters (Velux / FAKRO / Roto) im Untersparren- und Zwischensparrensystem W1. termPIR® AL-Dämmung wird um den Fensterrahmen geführt, um eine vollständige thermische Kontinuität zu gewährleisten.
Dachfenster — Untersparrendach W2 (termPIR® AL + AL GK)
Detail des Dachfenstereinbaus im System W2. Wärmedämmung in zwei Lagen: 150 mm termPIR® AL zwischen den Sparren + 50 mm AL GK mit Gipskartonplatte untersparren. Fensterleibung mit zusätzlicher termPIR® AL-Platte gedämmt.
Fenster in dreischaliger Wand — Horizontalschnitt
Horizontaldetail des Fenstereinbaus in der dreischaligen Wand. Die seitlichen Laibungen erfordern die Fortführung der termPIR® AL-Schicht zwischen tragender und Vorsatzschale — ohne diese ist die lineare Wärmebrücke in der Thermografie sichtbar. Edelstahlanker verbinden beide Mauerschalen.
Fenster in dreischaliger Wand — Vertikalschnitt
Vertikaler Fenstereinbau in dreischaliger Wand. Erfordert **zwei Stürze** — einen in der tragenden Schale, einen in der Vorsatzschale. termPIR® AL um den Rahmen herumgeführt, niedrigexpandierender Schaum in der Fuge. Außenfensterbank mit Tropfkante.
Fenster in ETICS termPIR® ETX — Horizontalschnitt
Horizontaldetail des Fenstereinbaus: kritische Fortführung von termPIR® ETX an den seitlichen Laibungen + Abdichtung mit Niederdruck-Montageschaum. Eliminiert die lineare Wärmebrücke ψ ≈ 0,4 W/m·K, die bei fehlender Rahmendämmung entsteht.
Fenster in ETICS termPIR® ETX — Vertikalschnitt
Vertikaldetail des Fenstereinbaus in zweischaliger Wand mit ETICS termPIR® ETX. Kritische Elemente: Sturzdämmung, durchlaufende ETX-Dämmung um den Rahmen, Außenfensterbank mit 30 mm Wassernase + Abdichtung mit Niederexpansionsschaum.
Industriefenster — waagerechte Verlegung GS MW S/CH (Horizontalschnitt)
Horizontales Detail des Fensteranschlusses — Draufsicht. Seitliche Fensterlaibung mit individuellen Blechen und Innenecken. Identische Ausführung wie bei senkrechter Verlegung (S. 28).
Industriefenster — horizontale Verlegung GS MW S/CH (Vertikalschnitt)
Vertikales Fensterdetail in einer Halle mit horizontal verlegten Sandwichpaneelen. Identischer Blechsatz wie bei vertikaler Verlegung (S. 27): Tropfbleche OB-10/OB-13 über dem Fenster, Fensterbank OB-37 + Aussteifung OB-16 unter dem Fenster.
Industriefenster — vertikale Paneelanordnung GS MW S/CH (Horizontalschnitt)
Horizontales Detail des Fensterknotens — Draufsicht. Seitliche Fensterlaibung mit individuellen Abdeckblechen und Innenecken. Befestigung des Fensterrahmens mit einseitigen Nieten an der Riegelkonstruktion, Abdichtung PES + neutrales Silikon.
Industriefenster — vertikale Plattenanordnung GS MW S/CH (Vertikalschnitt)
Vertikales Fensterdetail in einer Halle mit vertikalen Sandwichpaneelen. Komplettsatz aus 4 Blechabdeckungen: Tropfblech über dem Fenster OB-10/OB-13, Fensterbank OB-37, Aussteifung OB-16 an der Innenfensterbank. PVC- oder Aluminiumfenster mit Befestigungselementen an der Riegelkonstruktion.
Industriefenster — horizontale Verlegung GS MW U (Horizontalschnitt)
Horizontaldetail des Fensteranschlusses — Draufsicht, Premium-Verdecktbefestigung. Seitliche Fensterleibung mit Sonderblechen, Eckprofilen und PM1-Befestigungsunterlagen.
Industriefenster — horizontale Anordnung GS MW U Paneele (Vertikalschnitt)
Vertikaldetail eines Hallenfensters mit Premium-Horizontalpaneelen GS MW U. Komposition OB-13 Tropfblech + OB-37 Fensterbank + OB-16 Aussteifung identisch wie in vertikaler Anordnung U (S. 58).
Industriefenster — vertikale Anordnung GS MW U Paneele (Horizontalschnitt)
Horizontaldetail des Fensterknotens — Draufsicht, Premium-Verdeckbefestigung. Seitliche Sonderbleche, Innenecken. Befestigung des Fensterrahmens mit Blindnieten.
Industriefenster — vertikale GS MW U-Paneelanordnung (Vertikalschnitt)
Vertikales Fensterdetail in der Halle mit Premium-Vertikalpaneelen. Identische Blechkomposition wie bei S/CH (S. 27): OB-13 über dem Fenster, OB-37 Fensterbank, OB-16 Aussteifung. Verdeckte Paneelbefestigung.
Fenster — Sandwichplatte insPIRe® S (horizontale Anordnung)
Fenstereinbau in Wand mit insPIRe® S Paneelen in horizontaler Anordnung. Variante I — Paneele laufen über und unter dem Fenster durch, unterbrochen nur auf Höhe der Öffnung. Andere Blechgeometrien als bei vertikaler Anordnung.
Fenster — horizontale Plattenanordnung insPIRe® S, Variante I, Horizontalschnitt
Seitliche Fensterlaibung bei horizontaler PIR-Anordnung. Individuelle Abdeckbleche + Innenecken vervollständigen die Rahmenseiten. Gleiche Grundsätze wie vertikal (S. 27).
Fenster — horizontale Paneelanordnung insPIRe® S, Variante II, Horizontalschnitt
Seitliche Laibung in vereinfachter Variante mit Befestigungsprofil. Fensterprofil direkt am Paneel.
Fenster — horizontale Plattenanordnung insPIRe® S, Variante II, Vertikalschnitt
Vereinfachter Fenstereinbau mit Befestigungsprofil in horizontaler PIR-Anordnung. Fensterprofil direkt am Paneel, ohne zusätzliche seitliche Anschlussbleche. Tropfblech OB-11 optional.
Fenster — vertikale Plattenanordnung insPIRe® S, Variante I, Horizontalschnitt
Seitliche Fensterleibung bei vertikaler PIR-Anordnung (Horizontalschnitt = Draufsicht). Individuelle Abdeckbleche + individuelle Innenecken zur Verkleidung der Seiten des Fensterrahmens. Befestigung mit einseitigen Blindnieten.
Fenster — vertikale Anordnung insPIRe® S Paneele, Variante II, Horizontalschnitt
Seitliche Laibung in vereinfachter Variante mit Befestigungsprofil. Das Fensterprofil grenzt direkt an die Paneelkante — ohne zusätzliche seitliche Anschlussbleche.
Fenster — vertikale Anordnung der Paneele insPIRe® S, Variante II, Vertikalschnitt
Vereinfachte Fenstereinfassung mit Befestigungsprofil — ohne zusätzliche Laibungsverkleidungen. Fensterprofil direkt an der Paneelkante anliegend. Tropfblech OB-11 optional.
Fenster — horizontale insPIRe® U Plattenanordnung, Variante I, Horizontalschnitt
Seitliche Fensterlaibung in der Premium-Horizontalanordnung PIR. Individuelle Verblechungen + Innenecken + PM1-Unterlagen in den Paneelen rund um das Fenster.
Fenster — horizontale Anordnung insPIRe® U, Variante II, Horizontalschnitt
Seitliche Laibung der Variante II mit Befestigungsprofil.
Fenster — horizontale Anordnung der insPIRe® U-Paneele, Variante II, Vertikalschnitt
Vereinfachter Fenstereinbau mit Befestigungsprofil im horizontalen Premium-PIR-System. OB-11 Tropfblech optional + zusätzliche Abdeckung am Plattenstoß.
Fenster — vertikale Anordnung insPIRe® U-Paneele, Variante I, Horizontalschnitt
Seitliche Fensterlaibung in der premium vertikalen PIR-Anordnung. Individuelle Abdeckbleche + Innenecken.
Fenster — vertikale Anordnung der insPIRe® U Paneele, Variante II, Horizontalschnitt
Seitliche Laibung in vereinfachter U-Variante mit Befestigungsprofil.
Fenster — vertikale Anordnung insPIRe® U, Variante II, Vertikalschnitt
Vereinfachter Fenstereinbau mit Befestigungsprofil in vertikaler Premium-PIR-Anordnung. OB-11 Tropfblech optional + zusätzliche Einfassung am Plattenstoß.
Fenster — Sandwichpaneel insPIRe® U (horizontale Verlegung, verdeckte Befestigung)
Fenstereinbau in Wand aus insPIRe® U Sandwichpaneelen in horizontaler Verlegung. Variante I — Paneele durchlaufend über und unter dem Fenster. Verdeckter U-Verschluss + minimale sichtbare Befestigungen = Premium-Fassade.
Fenster — Sandwichpaneel insPIRe® S (vertikale Verlegung)
Fenstereinbau in Industriehalle mit insPIRe® S Paneelen in vertikaler Verlegung. Variante I mit Eckabdeckblechen OB-01/OB-02, Stahlzarge und PES- + PU-Schaum-Dichtungen.
Fenster — Sandwichpaneel insPIRe® U (vertikale Anordnung, verdeckte Befestigung)
Fenstereinbau in einer Halle mit insPIRe® U Sandwichpaneelen in vertikaler Anordnung, Variante I. Das Paneel U verfügt über einen verdeckten Verschluss — Verbinder sind von außen nicht sichtbar, glatte Fassadenlinie um die Öffnung.
Kellerfenster — dreischaliger Keller (termPIR® AL)
Vertikaler Einbau des Kellerfensters in dreischaliger Wand. Erfordert zwei Stürze: im tragenden Teil und in der Klinker-Vormauerschale. termPIR® AL-Streifen über der Vormauerschale eliminiert die lineare Wärmebrücke. Niederdruckschaum + dampfdichtes Dichtband.
Kellerfenster — dreischalige Wand — termPIR® AL
Einbau eines Fensters in dreischalig konzipierter Kellerwand. Ablaufschacht für Regenwasser, Abdichtung am Rahmenumfang, termPIR® AL-Kontinuität um den Rahmen im Wandzwischenraum.
Kellerfenster — zweischalige Kellerwand (termPIR® WS)
Der schwierigste Fenstereinbau im gesamten Haus: unter Geländeoberkante, in feuchter Umgebung. WS rundum am Rahmen + dichte Abdichtung mit niedrigexpandierendem Schaum + zwingend schräge äußere Fensterbank zur Wasserableitung. Ohne Perfektion = Undichtigkeit.
Lichtkuppel — seitlich längs zum Gefälle, Variante I (GS PIR D)
Detail des seitlichen Anschlusses einer Lichtkuppel an das Dachgefälle, Variante I. Die Lichtkuppel verläuft längs zum Gefälle (Seitenkante), individuell gefertigtes Abdeckprofil.
Lichtkuppel — seitlich längs zum Gefälle, Variante II (GS PIR D)
Variante II des seitlichen Lichtkuppelanschlusses längs zum Gefälle — alternative Blechausführung ggü. Variante I.
Toröffnung (17)
Rolltorsturz — GS MW (nichtbrennbar A2)
Einbau des Sturzes eines industriellen Rolltores in einer Wand aus Mineralwollepaneelen GS MW S oder CH. Verstärkte Stahlkonstruktion über der Öffnung erforderlich, Klasse A2-s1,d0.
Industrietor-Pfosten — vertikale Anordnung GS MW S/CH
Seitliche Zarge eines Industrie-Rolltors (typische Breite 3-5 m, Höhe 3-4 m) in einer Halle mit vertikalen Sandwichpaneelen. Torblech OB-21 verdeckt und dichtet den Anschluss zwischen Paneel und Torzarge ab; Wärmedämmung wird auf der Baustelle ausgeführt.
Industrietor-Pfosten — horizontale Verlegung insPIRe® U
Seitliche Torzarge in der Halle mit Premium-PIR-Paneelen horizontal verlegt. Individuelle Torverblechung (anstelle OB-21 mit S) + PM1 verdeckte Befestigung.
Industrietor-Pfosten — vertikale Plattenanordnung insPIRe® U
Seitliche Torzarge in der Halle mit premium vertikalen PIR-Platten. Torblech OB-21, Dämmung im Montageraum.
Tortsturz — horizontale Verlegung mit Sandwichpaneelen S
Einbindung des Sturzes eines Industrietores in eine Wand aus insPIRe® S Paneelen in horizontaler Verlegung. Die Paneele laufen seitlich des Tores durch — wirtschaftlicher für Handelsobjekte.
Torsturz — vertikale Anordnung mit Sandwichpaneelen S
Einbau eines Rolltorsturzes in einer Wand aus insPIRe® S Sandwichpaneelen in vertikaler Anordnung. Standard für Lagerhallen und Handelsobjekte.
Torsturz — vertikale Anordnung mit Sandwichpaneelen U (verdeckte Befestigung)
Einbau des Sturzes eines industriellen Rolltors in einer Wand aus insPIRe® U-Paneelen in vertikaler Anordnung. Paneelbefestiger im Schloss verdeckt — sichtbar nur die Befestiger der Bleche OB-20/OB-21.
Industrietorsturz — horizontale Plattenanordnung GS MW S/CH
Obere Kante der Toröffnung in einer Halle mit horizontaler Sandwichpaneel-Anordnung. Erfordert Tropfblech OB-10 / OB-13 zur Regenwasserableitung + Verblendprofil OB-20 + individuelle Anpassungsblende an die Torführungen.
Industrietorpfosten — horizontale Paneelanordnung GS MW S/CH
Seitliche Industrietor-Laibung in einer Halle mit horizontaler Paneelanordnung — analoge Konstruktion wie bei vertikaler Anordnung (S. 25), mit unterschiedlicher Paneelorientierung. Toranschlussblech OB-21 verdeckt den Stoß und dichtet ab, Mineralwolle im Montageraum.
Industrietorpfosten — horizontale Plattenanordnung GS MW U
Seitliche Torzarge in der Halle mit horizontalen Premium-Paneelen GS MW U. Individuelle Toreinfassung (anstelle der typischen OB-21 bei S/CH — die Geometrie des U-Schlosses erfordert eine Anpassung) + PM1 verdeckte Befestigung.
Industrietorpfosten — horizontale Verlegung insPIRe® S
Seitliche Torzarge in einer Halle mit horizontaler PIR-Plattenverlegung. OB-21 Toranschlussblech, Wärmedämmung im Montagespalt. Funktional analog zur vertikalen Verlegung (S. 24).
Industrietorpfosten — vertikale Plattenanordnung GS MW U
Seitliche Zarge eines Rolltores in einer Halle mit vertikalen Premium-Platten GS MW U. Das Toranschlussblech OB-21 verdeckt und dichtet den Anschluss; Mineralwolle im Montageraum. Funktionell identisch mit S/CH (S. 25), Unterschied = verdeckte Plattenbefestigung.
Industrietorpfosten — vertikale Plattenanordnung insPIRe® S
Seitliche Zarge eines industriellen Rolltors in einer Halle mit vertikalen PIR-Paneelen. Das Toranschlussblech OB-21 kaschiert und dichtet den Stoß zwischen Paneel und Zarge ab. Verstärkt für Gabelstaplerverkehr.
Torsturz Industrietor — vertikale Plattenanordnung GS MW S/CH
Obere Kante der Toröffnung bei vertikalen GS MW S (sichtbare Befestigung) oder CH (Kühlhaus). Traufblech OB-10 über dem Tor, OB-13 über der Blende, OB-20 Abdeckblech überdeckt den Stoß. Individuelle Bleche an Tortyp angepasst.
Industrietorsturz — horizontale Verlegung GS MW U
Obere Kante der Toröffnung in Premium horizontalen GS MW U. Tropfblech OB-10 leitet Wasser ab, doppelte individuelle Bleche kaschieren den Anschluss an Tor + Riegelkonstruktion.
Sturz Industrietor — vertikale Verlegung GS MW U
Obere Kante der Toröffnung bei vertikaler GS MW U-Verlegung. Tropfblech OB-13 leitet Wasser ab, OB-20 verdeckt den Stoß, individuelle Bleche an das Tor angepasst. Premium-Ästhetik mit verdeckter Befestigung in den Paneelen.
Torsturz — horizontale Anordnung mit Sandwichpaneelen U (verdeckte Befestigung)
Einbau des Torsturzes in eine Wand aus insPIRe® U-Paneelen in horizontaler Anordnung. Paneele setzen sich seitlich neben dem Tor fort + verdecktes Schloss = die minimalistischste Geometrie rund um das Tor im Angebot.
Türöffnung (4)
Kühlraumtür — Horizontalschnitt (seitliche Zargen)
Seitliche Zargen von Kühlraumtüren werden mit einer **Gewindestange Ø10** befestigt, die durch das Paneel verläuft. **PVC-Isoliermuttern** verhindern Wärmebrücken durch die Stahlverbindungen. Standardlösung für alle Kühlräume.
Kühlraumtür — Vertikalschnitt
Einbau der Kühlraumtür in Wand aus GS insPIRe® CH — Sturz und Schwelle in einem Schnitt. PVC-Gewindestange-Mutter-System sorgt für thermische Dichtheit bei t > 0°C.
Tiefkühltür — Horizontalschnitt (seitliche Zargen)
Seitliche Zargen der Tiefkühltür befestigt mittels **Gewindestange Ø10** mit **PVC-Isoliermuttern**. Identische Lösung wie bei der Kühlraumtür (S. 22), jedoch **mit strengerer Abdichtung** für ein Temperaturgefälle von 50 °C.
Tiefkühltür — Vertikalschnitt
Einbau einer Tiefkühltür in Kammer t < 0°C — erfordert Rahmen- und Schwellenheizung zur Vermeidung von Vereisung. Ohne Beheizung blockiert die Tür nach wenigen Zyklen.
Wandanschluss (21)
Anschluss an Mauer — horizontale Anordnung der insPIRe® U-Paneele
Verbindung horizontaler Premium-PIR-Paneele mit der Konstruktionsmauer. OB-18 Abdeckblech (anstelle von OB-19 bei S) + OB-07 innen + PM1.
Mauerwerksanschluss — horizontale Verlegung GS MW U
Anschluss horizontal verlegter GS MW U Paneele an tragendes Mauerwerk. OB-18 Abdeckblech (statt OB-19 bei S/CH) + OB-07 Innenecke + Mineralwolle in der Fuge.
Mauerwerksanschluss — horizontale Anordnung GS MW S/CH
Verbindung horizontaler Sandwichpaneele mit gemauerter / Stahlbetonwand — analog zur vertikalen Anordnung (S. 23), mit abweichender Befestigungsgeometrie der Paneele. Abdeckblech OB-19 + Innenecke OB-07 + Mineralwolle in der Fuge.
Anschluss Mauerwerk — horizontale Anordnung insPIRe® S
Verbindung horizontaler PIR-Paneele mit tragendem Mauerwerk. OB-19 Abdeckblech außen + OB-07 Innenecke + PURS-Montageschaum in der Fuge.
Mauerwerksanschluss — vertikale Verlegung insPIRe® S
Verbindung vertikaler PIR-Paneele mit konstruktivem Mauerwerk (Stahlbeton / Ziegel). OB-19 Abdeckblech außen + OB-07 Innenwinkel + PURS-Montageschaum oder Dichtband in der Fuge.
Anschluss an Mauerwerk — vertikale Verlegung GS MW S/CH
Anschlussdetail von Sandwichpaneelen an gemauerte / Stahlbetonwand (z. B. Brandwand, Wand einer bestehenden Halle, Bürotrakt am Hallenkörper). Innenblech OB-07 + Abdeckblech OB-19 + Mineralwolle in der Fuge.
Mauerwerksanschluss — vertikale Anordnung GS MW U
Anschluss vertikaler GS MW U Paneele an Mauerwerk. Identische Konstruktion wie bei S/CH (S. 23) mit einem Unterschied — verdeckte Paneelbefestigung. OB-19 Abdeckblech + OB-07 Innenecke + Mineralwolle in der Fuge.
Mauerwerksanschluss — vertikale Anordnung insPIRe® U
Anschluss vertikaler Premium-PIR-Paneele an tragendes Mauerwerk. OB-19 außen + OB-07 innen + PURS-Montageschaum.
Untersparrendach — Anschluss an Kniestock
Anschlussdetail Kniestock an Schrägdach im Untersparren-/Zwischensparrensystem W I termPIR. Die kritischste Wärmebrücke des Einfamilienhauses.
Dachanschluss an Stahlbetonwand (längs des Gefälles)
Anschlussdetail von GS PIR D Dachpaneelen an eine gemauerte oder Stahlbeton-Brandwand längs der Dachneigung. Standard für Hallen mit vollhohen Stahlbeton-Attiken (Brandschutz).
Decke des obersten Geschosses + Kniestockwand
Das schwierigste Detail bei der Dämmung der Decke unter dem nicht ausgebauten Dachboden: Anschluss an die Kniestockwand (Aufgabe: Aufrechterhaltung der Dämmkontinuität zwischen termPIR AL auf der Decke + ETX an der Wand + Dämmung der Mauerlatte). Ohne dies entsteht eine lineare Wärmebrücke ψ ≈ 0,3
Decke letztes Geschoss — Anschluss Mauerlatte
Kontinuität der termPIR-Dämmung im Dreieck Decke / Mauerlatte / Kniestock. Kritischer Punkt zur Eliminierung der Wärmebrücke bei Schrägen ungenutzter Dachgeschosse.
Kniestock — Aufsparrendach (termPIR® AL + ETX)
Das anspruchsvollste Detail des Steildachs: Anschluss der Aufsparrendämmung an die Dämmung des Kniestocks. Ohne durchdachte Lösung entstehen Wärmebrücken und Kondensat. Mit termPIR® AL auf der Fußpfette + ETX an der Wand wird durchgehende thermische Ebene und korrekte Feuchtebilanz erreicht.
Kniestock — Untersparrendach W2 (termPIR® AL GK)
Variante II des Kniestock-Details — mit Verbundplatte termPIR® AL GK als Untersparrenschicht. Kritischer Punkt für die Wärmebilanz des Dachgeschosses; das System W2 ermöglicht eine schnellere Fertigstellung und bessere Dampfdichtigkeit als getrennte Schichten.
Pultdach + Giebelwand — Variante I (GS PIR D)
Detail des Pultdachgiebels — Anschluss der Dachplatte an die Giebelwand. Giebelblech OB-32 + Profilblech OB-28 + profilierte PE-Dichtung. Premium-Ästhetik dank PM1 in den U-Wandpaneelen.
Pultdach + Giebelwand — Variante II (GS PIR D)
Variante II des Ortgangs mit Ortgangblech OB-31 und Überlappung ≤350 mm. Alternative zur Variante I — andere Geometrie der Abdeckung, gleiche Dichtigkeitswirkung.
Stahlbetonwand — Dachanfang (GS PIR D)
Detail des Dachanfangs an einer Stahlbeton-Brandwand (z. B. Trennwand zwischen Segmenten in Doppelhallen). Sonderabdeckblech + Traufblech OB-12 + Eckblech OB-07 + Wärmedämmfüllung.
Stahlbetonwand — Dachabschluss (GS PIR D)
Detail des Dachabschlusses an einer Brandwand. Dachflächenabdeckung OB-30 + Traufblech OB-12 + Eckblech OB-07 + Butyldichtungen und Montageschaum.
Trennwand — Anschluss an tragende Wand
Leichte Trennwand auf Stahlkonstruktion CW (Knauf/Rigips) an tragender Wand. Das CW-Profil wird über einen Trennstreifen verankert — dies ermöglicht unterschiedliche thermische Bewegungen von tragender Wand und Trennwand. Die Füllung mit termPIR® AL bietet Wärmedämmung und Schallschutz.
Wandverbindung von Räumen mit unterschiedlicher Temperatur (Kühl- + Tiefkühlraum)
Das anspruchsvollste Detail in Kühlobjekten: Stoß zwischen **Kühlraum (t > 0°C)** und **Tiefkühlraum (t < 0°C)**. Temperaturgradient von 30-40°C in einem Knotenpunkt. Deckschichten **beider Paneele** werden im Stoßbereich entfernt, PVC-Eckprofil + OB-02 + OB-18.
Verbindung Trennwand mit Außenwand — Kühlraum
T-förmiger Knoten zur Verbindung der Trennwand mit der Außenwand im Kühlraum (t > 0°C). Die Beplankung der Trennwand wird im Anschlussbereich **entfernt** für bessere Dichtheit und zur Eliminierung der Wärmebrücke.
Decke (14)
Abhängung Kühlpaneele — Variante I (T-Profile)
Kühldecke abgehängt an **Polyester-T-Profilen** mit Stahlabhängern auf Gewindestange Ø10. Flexible Lösung mit thermischer Trennung im Polyesterprofil.
Abhängung der Kühlplatten — Variante II (Ω-Profile)
Alternative Abhängungsmethode: **Polyester-Ω-Profile + Spannmutter** auf Gewindestange Ø10. Ermöglicht **Höhenregulierung** während der Montage, präzisere Deckenausrichtung.
Befestigung von CH-Deckenplatten an Tragkonstruktion
Horizontalschnitt + A-A der Befestigung von Kühlraum-Deckenplatten an Tragträger. **Thermisch trennendes PVC-Verbindersystem + Gewindestange Ø10** — identisch wie bei Tiefkühlraumwänden (S. 25).
Aufsparrendach — Anschluss an Decke
Detail des Anschlusses eines Aufsparrendachs an die Flachdecke unter dem Kehlbalken in termPIR AL. Die Dämmung verläuft über den Sparren — die Sparren bleiben von innen sichtbar, die Holzwärmebrücke ist eliminiert.
Deckendetail — Aufsparrendach (termPIR® AL zwischen Kehlbalken)
Decke des ausgebauten Dachgeschosses im Aufsparrensystem. termPIR® AL-Platten direkt zwischen den Kehlbalken der Holzdecke verlegt, OSB als obere Beplankung, Stahlunterkonstruktion abgehängt + Gipskartonplatte als Innenausbau.
Deckendetail — Untersparrendach W1 (termPIR® AL × 2 Lagen)
Decke eines ausgebauten Dachgeschosses in Variante I des Untersparrensystems. Zwei Lagen termPIR® AL-Dämmung: erste Lage zwischen den Kehlbalken, zweite Lage unter den Kehlbalken abgehängt — Fortführung der W1-Dachlogik auf Deckenebene.
Deckendetail — sparrenseitiges Dach W2 (termPIR® AL GK unter den Kehlbalken)
Variante II der Dachgeschossdecke: Anstelle einer separaten Schicht termPIR® AL und einer separaten Gipskartonplatte unter den Kehlbalken verwenden wir eine einzige Verbundplatte termPIR® AL GK mit werkseitig kaschiertem Karton. Weniger Fugen, eine Befestigung.
Oberste Geschossdecke — termPIR® AL (Schnitt)
Dämmung der Decke unter dem unbeheizten Dachboden — Alternative zur Dachschrägendämmung. termPIR® AL-Platte vollflächig mit PU-Schaumkleber auf Stahlbeton verklebt, Aluminiumband zur Fugenabdichtung, OSB als begehbare Fläche im Dachboden. Günstigere und einfachere Lösung im Vergleich zur Auf-/Zwisc
Geschossdecke (termPIR® AL akustisch)
Wärme- und Schalldämmung der Decke zwischen den Geschossen. Die auf dem Stahlbeton verlegte termPIR® AL-Platte bildet einen 'schwimmenden Estrich' — verhindert die Übertragung von Trittschall von Geschoss zu Geschoss (Ln,w-Reduktion um 18–22 dB).
Untersparrendach — Anschluss an Decke
Anschlussdetail Schrägdach an flache Decke unter Kehlbalken im Untersparrensystem W I termPIR. Zweischichtige Dämmung: Zwischensparren + Untersparren = vollständige Eliminierung der Sparren-Wärmebrücke.
Trennwand — Deckenanschluss
Anschlussdetail einer Ständertrennwand mit termPIR-Dämmung an die Decke. Das Gleitband verhindert Rissbildung in der Wand bei Deckenverformungen.
Verbindung Trennwand mit Decke — Kühlraum
T-Knoten zur Verbindung der Trennwand mit der Decke in **zwei benachbarten Kühlräumen** (beide t > 0°C). Deckschicht wird **nur entfernt, wenn die Trennwand senkrecht** zur Decke verläuft. PVC-Profil + PUR-Schaum + plastische Dichtmasse.
Verbindung Trennwand mit Decke — Tiefkühlraum
T-Knoten zur Verbindung der Trennwand mit der Decke im Tiefkühlraum (t < 0°C). Entfernung der Deckschicht nur bei **senkrecht** zur Decke verlaufender Wand. Innere OB-02 + 3-lagige Abdichtung.
Anschluss Dach W2 + Decke (termPIR® AL GK)
Zusammentreffen der Dachfläche mit der waagerechten Dachbodendecke im System W2. termPIR® AL GK-Platte vom Dach auf den Kehlbalken fortgeführt — gemeinsame Gipskartonoberfläche + Acrylabschluss für eine saubere Eckausbildung.
Boden (4)
Beheizter Fußboden auf Erdreich (termPIR® AL + Schirm)
Variante mit wassergeführter Fußbodenheizung. Entscheidender Zusatz: der Aluminiumschirm über termPIR® steigert die Heizeffizienz um 8-12 % (lenkt die Wärmestrahlung nach oben). Standard für moderne Passivhäuser.
Bodenplatte auf Erdreich (termPIR® AL)
Klassische Dämmung der Erdgeschossbodenplatte ohne Unterkellerung. termPIR® AL-Platte auf Betonplatte mit trennender PE-Folie, Kiesschüttung sorgt für die Drainage von Kapillarwasser. Standard für 90 % der neuen Einfamilienhäuser in Polen.
Kühlraum-Trennwand — Montage am Boden
Detail der Trennwand im Bodenbereich des Kühlraums (t > 0°C) mit termPIR-Unterbodenaufbau und Dampfsperre. PVC-Leiste + selbstbohrende Edelstahlbefestiger mit Dichtung.
Trennwand — Montage am Boden
Detail der Montage einer Ständerwand-Trennwand mit termPIR-Dämmung am Boden. Randdämmstreifen eliminieren akustische Brücken zwischen Räumen.
Sonstige Details (52)
Balkon in dreischaliger Wand (termPIR® AL + ETX + WS)
Detail eines in die dreischalige Wand eingelassenen Balkons. Drei PIR-Dämmschichten an verschiedenen Stellen: AL (Hauptwand), ETX (Balkonuntersicht, Balkonstirn), WS (unter Balkonbelag — wasserbeständig). Beseitigung der linearen Wärmebrücke ψ ≈ 0,8 → <0,1 W/m·K.
Balkon in ETICS termPIR® ETX — Vertikalschnitt
Das schwierigste Detail im Einfamilienhaus: Stahlbetonbalkon, der aus der ETICS-gedämmten Wand auskragt. Die Balkonplatte ist eine lineare Wärmebrücke ψ ≈ 0,8 W/m·K — Lösung: Dämmung der Balkonunterseite mit ETX + termPIR® WS-Schicht unter dem Balkonbelag.
Befestigung der insPIRe® CH-Paneele — Minustemperatur (t < 0°C)
Horizontalschnitt + A-A der Befestigung von Tiefkühlpaneelen an der Tragkonstruktion in Räumen mit Temperaturen unter 0°C. **Wärmedämmendes PVC-Verbindersystem + Gewindestange Ø10** anstelle standardmäßiger Stahlverbinder — eliminiert die in Tiefkühlräumen kritische Wärmebrücke.
Befestigung der insPIRe® CH Paneele — Plustemperatur (t > 0°C)
Horizontal- und Querschnitt (A-A) der Befestigung von Kühlpaneelen in Räumen mit Temperatur über 0°C (Kühlräume für Obst, Gemüse, Milchprodukte). Selbstbohrende Edelstahlverbinder + Montageschaum + plastische Dichtmasse.
Befestigung der Dachplatten GS PIR D an der Pfette
Selbstbohrende Verbinder mit Kalottenscheibe befestigen die Dachplatten an der Stahlpfette. Min. 2 Verbinder pro Platte, im Randbereich 3+. PUS-Dichtungen oben + unten werkseitig, PES-Band.
Befestigung GS MW S/CH Platten 80 mm am Riegel
Schnitt A-A und B-B mit Darstellung der Befestigungsweise der Sandwichplatte GS MW S/CH am Stahlriegel mittels selbstbohrender Schrauben. Mindestens 3 Schrauben pro Plattenbreite. PES-Dichtband zwischen Platte und Riegel.
Befestigung GS MW U Platten — PM1-Unterlegscheibe
Knotenschnitt der Befestigung einer GS MW U Platte mit verdecktem Verbinder mittels PM1-Befestigungsscheibe. Selbstbohrender Verbinder im Schloss verborgen — keine sichtbaren Schraubenköpfe auf der Fassade. Jede Platte mit mindestens zwei Verbindern befestigen.
Befestigung der Platten insPIRe® S 40 mm — Schnitt A-A und B-B
Punktuelle Befestigung der dünnsten insPIRe® S Platte am Stahlriegel mittels selbstbohrender Verbinder. Mindestens 3 Verbinder je Paneelbreite 1000 mm. PES-Dichtband zwischen Paneel und Riegel.
Befestigung der insPIRe® S Platten 60-120 mm Stärke — Schnitt A-A und B-B
Standardbefestigung der Sandwichplatten insPIRe® S mit 60-120 mm Stärke am Stahlriegel. Selbstbohrende Verbinder in der Mitte des Verschlusses, mindestens 3 Stück pro Breite 1000 mm. PES-Dichtband zur Abdichtung des Anschlusses Paneel-Riegel.
Befestigung der insPIRe® U-Platten — PM1-Unterlegscheibe
Schnitt durch den Befestigungsknoten der insPIRe® U-Platte mit verdecktem Verbinder über die PM1-Unterlegscheibe. Selbstbohrender Verbinder im Schloss verborgen — keine sichtbaren Schraubenköpfe auf der Fassade. Min. 2 Verbinder pro Platte.
Schrägdach — Untersparren- + Zwischensparrensystem W1 (Querschnitt)
Variante I des Daches mit zweischichtiger Dämmung: erste Schicht zwischen den Sparren (Pos. 06), zweite unter den Sparren abgehängt (Pos. 07). Eliminiert die Wärmebrücke an den Sparren und erfordert kein Entfernen der bestehenden Dacheindeckung. Das beliebteste System für die energetische Sanierung.
Steildach — Untersparren- und Zwischensparrensystem W2 (Querschnitt)
Variante II: termPIR® AL zwischen den Sparren + termPIR® AL GK (Verbundplatte mit werkseitig laminiertem Gipskarton) als Untersparrenverkleidung. Eliminiert eine separate GK-Schicht → schnellere Montage, geringere Geschossstärke.
Konstruktionsdehnungsfuge — horizontale Anordnung der GS MW S/CH Platten
Detail der Konstruktionsdehnungsfuge des Gebäudes in einer Halle mit horizontaler Plattenanordnung — analog zur vertikalen Anordnung (S. 24). Individuelle Dehnungsabdeckung, die ±20 mm Konstruktionsbewegung aufnimmt, OB-17 Verblendung, bauseits ausgeführte Mineralwolledämmung.
Bauwerksdehnungsfuge — vertikale Verlegung GS MW S/CH
Detail der Bauwerksdehnungsfuge in einer Halle mit vertikaler Paneelverlegung. Die konstruktive Dehnungsfuge (horizontale Bewegung der Stahlkonstruktion bis ±20 mm) erfordert eine flexible Dehnungsabdeckung + Abdeckblech OB-17; die Wärmedämmung wird bauseits ausgeführt.
Konstruktionsdehnungsfuge — vertikale Anordnung insPIRe® S
Detail der Gebäudekonstruktionsdehnungsfuge in einer Halle mit vertikalen PIR-Paneelen. Individuelle Dehnungsabdeckung zur Aufnahme von Bewegungen ±20 mm, OB-17 als Abdeckblech, vor Ort eingebrachte Wärmedämmung.
Konstruktionsdehnungsfuge — vertikale Paneelanordnung insPIRe® U
Dehnungsfugendetail in Hallen mit Premium-Vertikalen-PIR-Paneelen. Individuelle Dehnungsabdeckung ±20 mm, OB-17 als Abdeckblech, Dämmung bauseitig.
Denkmalwand AL GK — Klebemontage (Vertikalschnitt)
Wanddämmung in denkmalgeschützten Gebäuden, bei denen die Fassade nicht verändert werden darf (Stadthäuser, Herrenhäuser, Klöster). termPIR® AL GK Platte vollflächig von innen verklebt — gleichzeitig PIR-Dämmung + werkseitige Gipskartonbeplankung als Endbekleidung. Ohne Unterkonstruktion → minimale
Denkmalwand AL GK — Montage auf Ständerwerk (Vertikalschnitt)
Variante der Innendämmung mit Holz- oder Stahlständerwerk — wenn die Denkmalwand uneben, krumm oder stellenweise instabil ist (z. B. abfallender Putz). Ständerwerk wie bei einer typischen Gipskartonplatte, jedoch dicker, um die AL-GK-Dämmschicht aufzunehmen.
Konstruktionsdehnfuge — vertikale Anordnung der GS MW U Paneele
Konstruktionsdehnfuge des Gebäudes in einer Halle mit vertikalen GS MW U Paneelen. Identische Logik wie bei S/CH (S. 24) — individuelle Dehnfugenblende, die eine Bewegung von ±20 mm aufnimmt, OB-17 als Abdeckblende, lose eingelegte Mineralwolle.
Dreischalige Wand mit termPIR® AL — Regelschnitt
Klassischer Aufbau einer dreischaligen Wand: tragende Schale (Ziegel / Block) + Dämmschicht termPIR® AL + Vorsatzschale (Klinker, Kalksandstein, Porenbeton). Verbindung über Stahlanker. Die langlebigste Außenkonstruktion — Fassade ohne Anstricharbeiten.
Konstruktionsdehnungsfuge — horizontale Anordnung der Paneele insPIRe® S
Detail der Konstruktionsdehnungsfuge eines Gebäudes in einer Halle mit horizontalen PIR-Paneelen. Individuelle Dehnungsfugenabdeckung zur Aufnahme von Bewegungen ±20 mm, OB-17 als Abdeckblech, Wärmedämmung bauseitig eingebracht.
Endauflager — horizontale Verlegung GS MW S/CH
Befestigung horizontal verlegter Sandwichpaneele am Endauflager (Endstütze der Halle). Die Paneele enden an der Stütze mit einem Abstand von ca. 20 mm, das Abdeckprofil OB-17 verdeckt die Vertikalfuge. Typisch für Endabschnitte langer Hallenwände.
Endstütze — horizontale Verlegung GS MW U
Premium-Befestigung horizontaler Paneele an der Endstütze der Halle. Paneele enden an der Stütze mit 20 mm Abstand, OB-17 verdeckt den Stoß, PM1 als verdeckte Befestigung. Abschlusssegment der Wände langer Hallen.
Endstütze — horizontale Verlegung der insPIRe® U-Paneele
Premium-Befestigung horizontaler Paneele an der Endstütze der Halle. Abdeckblech OB-17 + verdeckte PM1-Befestigung.
Endstütze — horizontale Verlegung der insPIRe® S Paneele
Befestigung horizontal verlegter PIR-Paneele an der Endstütze (Endstütze der Halle). Abdeckblech OB-17 + Montageschaum im Bereich an der Stütze.
Dachkehle — Wasserableitung (GS PIR D)
Detail des Kehlbereichs beim Satteldach — Treffpunkt zweier Dachflächen im spitzen Winkel (innen am Dach). Innen- und Außenrinnenprofil sammeln das Wasser und leiten es in die Dachrinne ab. Abstand 50 mm zwischen den Paneelen beidseitig.
Kellerwand dreischalig (termPIR® AL im Hohlraum + Bodenplatte)
Vollständige 3-schalige Konstruktion vom Streifenfundament bis zum Dach: Tragschale + termPIR® AL + Klinker-Vormauerschale. Kellerboden gedämmt mit termPIR® AL. Langlebigste Kellerkonstruktion.
Kellerwand zweischichtig (termPIR® WS + Bodenbelag AL)
Vollunterkellerung eines Einfamilienhauses: termPIR® WS außenseitig auf Bitumenmasse + termPIR® AL unter dem Estrich des Kellerbodens. Ringdrainage + Noppenbahn schützen vor drückendem Grundwasser.
Längsstoß Dachpaneele D — Arten der Unterschnitte
Detail des Längsstoßes von Dachpaneelen GS PIR D **in Längsrichtung** an der Pfette — wenn die Dachlänge die Länge eines Einzelpaneels überschreitet. Überlappung 200-250 mm, Abdichtung mit Butylband + PU-Montageschaum. Zeigt zwei Arten werkseitiger Unterschnitte.
Lüftungsleitung — Durchführung durch das Dach (GS PIR D)
Detail der Durchführung einer Lüftungsleitung (Entlüfter, Lüftungshaube, HVAC-Kanal) durch die Dachplatte. Dachsockel des Entlüfters im mittleren Plattenfeld, Abstand min. 300 mm von der Kante. Individuelle Blechabdeckung unter die Firstabdeckung geschoben.
Schloss + Plattenstoß GS MW S 80 mm
Querschnitt des Seitenschlosses einer Standard-Sandwichplatte GS MW S (Mineralwolle) mit 80 mm Dicke. Die Nut-Feder-Geometrie sichert die Dichtheit der Verbindung bei einer Modulbreite von 1000/1140 mm. Verschraubung im Schloss sichtbar.
Schloss + Plattenverbindung insPIRe® CH (Kühlraum)
Schnitt durch das Schloss der Kühlraumplatte GS insPIRe® CH / CH MAX. Im Vergleich zum Schloss S — die Kühlraumvariante hat zusätzlich **Montageschaum + dauerplastische Masse** in der Verbindung für absolute Wasserdampfdichtheit (Temperaturdifferenz 50-60°C zwischen Kühlraum und Flur).
Schloss + Plattenverbindung insPIRe® S 40 mm
Querschnitt des Seitenschlosses der dünnsten PIR-Sandwichplatte — GS insPIRe® S 40 mm. Die werkseitig im Schloss montierte PUS-Dichtung mit 6 mm Stärke gewährleistet Dichtheit der Klasse 1 nach PN-EN 14509. Modulbreite 1000 / 1100 mm.
Schloss + Plattenstoß insPIRe® S 60-120 mm
Querschnitt des seitlichen Schlosses der Standard-PIR-Sandwichplatten — insPIRe® S 60, 80, 100 oder 120 mm. Identische Schlossgeometrie unabhängig von der Dicke — gleiches Modul 1000 mm für alle Dicken.
Schloss + Stoß der insPIRe® U Paneele (verdeckte Befestigung)
Querschnitt des verdeckten Schlosses des PIR-Sandwichpaneels — GS insPIRe® U. Verbindungselement innerhalb des Schlosses verborgen, an der Fassade nicht sichtbar — die sauberste Ästhetik in der Sandwichpaneel-Technologie. Modulbreite 1000 mm.
Schloss + Plattenverbindung GS MW CH 100–250 mm
Querschnitt des Seitenschlosses der Sandwichplatte GS MW CH (Mineralwolle, Kühlhaus) für den vollen Dickenbereich 100/120/160/200/250 mm. Identische Schlossgeometrie unabhängig von der Dicke — erleichtert Logistik und Montage gemischter Fassaden.
Schloss + Plattenstoß GS MW U (verdeckte Befestigung)
Schnitt durch das verdeckte Schloss der Sandwichplatte GS MW U (Mineralwolle, Premium-Befestigung). Der Verbinder ist im Inneren des Schlosses verborgen und in der Fassade unsichtbar — die sauberste Ästhetik, die in der Technologie der Sandwichplatten mit Mineralwolle verfügbar ist. Modulbreite 100
Schloss + Verbindung der Paneele GS PIR D
Schnitt durch das Schloss des Dachpaneels GS PIR D mit trapezförmigem Außenprofil. PUS-Dichtung 6 mm Stärke werkseitig im unteren Teil des Schlosses eingebaut. Stärken 40-160 mm.
Stahlbetonstütze — horizontale Verlegung GS MW S/CH
Befestigung horizontaler Paneele an einer Stahlbetonstütze (anstelle der typischen Stahlstütze). Spezielle Betondübel statt herkömmlicher selbstbohrender Verbinder, höhere Tragfähigkeit, jedoch langsamere Montage. Einsatz in konstruktiv gemischten Hallen.
Stahlbetonstütze — horizontale Verlegung GS MW U
Premium-Befestigung horizontaler Paneele an Stahlbetonstütze. Chemische oder mechanische Anker für Beton, PM1 für die Geometrie des U-Schlosses, OB-17 als Abdeckblech, Mineralwolle in 20-mm-Fuge.
Stahlbetonstütze — horizontale Verlegung der insPIRe® S Paneele
Befestigung horizontaler PIR-Paneele an einer Stahlbetonstütze (anstelle einer typischen Stahlstütze). Spezielle chemische Anker für Beton, Abdeckblech OB-17, Montageschaum in 20 mm Fuge.
Stahlbetonstütze — horizontale Verlegung insPIRe® U
Premium-Befestigung horizontaler PIR-Paneele an Stahlbetonstütze. Chemische oder mechanische Anker, PM1 für U-Verriegelung, Abdeckblech OB-17.
Terrasse über Wohnraum (termPIR® AL)
Eine Terrasse auf einer Decke über beheiztem Raum erfordert gleichzeitig Abdichtung + Wärmedämmung + Gefälle. Die termPIR® AL-Platte unter der Abdichtungsschicht eliminiert die Wärmebrücke durch die Decke. Die Gefälleschicht von 1,5 % leitet Wasser über den Gebäudeumriss hinaus ab.
Trennwand am Fußboden
Untere Befestigung der leichten Trennwand. UW-Profil (horizontal) am Fußboden mit akustischem Dichtband verankert. Die Randdehnungsfuge ermöglicht thermische Bewegungen. Fußbodenbelag (Fliesen, Paneele, Parkett) überdeckt das UW-Profil.
Trennwand an Decke
Obere Befestigung einer leichten Trennwand an der Decke. UW-Profil mit Gleitband — ermöglicht Deckendurchbiegung unter Last (typisch 1–3 mm/m) ohne Rissbildung in der Trennwand. Kritisch für das Erdgeschoss unter einem Wohngeschoss.
Stoß GS MW × GS insPIRe — Nut auf MW-Seite, Feder auf insPIRe-Seite
Jedes Sandwichpaneel hat eine Feder an einer Kante und eine Nut an der anderen (Nut-Feder-Verbindung). Dieses Detail zeigt die **konkrete Stoßorientierung** an der Grenze zwischen MW- und insPIRe-Zonen: Die Nutkante des MW-Paneels trifft auf die Federkante des insPIRe-Paneels. Die insPIRe-Feder ist
Stoß GS MW × GS insPIRe — Nut auf insPIRe-Seite, Feder auf MW-Seite
Die zweite von zwei möglichen Konfigurationen des Stoßes MW × insPIRe (abhängig von der Montagerichtung der Paneele). Die Nutkante des insPIRe-Paneels trifft auf die Federkante des MW-Paneels. Die MW-Feder ist **zu groß für die insPIRe-Nut** — sie muss **mit der Fräse abgetragen** und mit einem Gla
ETICS termPIR® ETX — Regelquerschnitt der Wand
Klassische Dämmung der zweischichtigen Wand mit dem System termPIR® ETX (PIR-Platte ETICS mit ETA 17/0066). Verklebung + Verdübelung + Mineralputz auf Gewebe. Klasse B-s1, d0 — Brandschutz des Systems mit mineralischer Deckschicht.
Zwischenstütze — horizontale Anordnung der GS MW S/CH Paneele
Befestigung horizontaler Paneele an einer Zwischenstütze — Tragstütze zwischen zwei aufeinanderfolgenden Hallenfeldern. Das Paneel läuft durch die Stütze hindurch (endet nicht wie bei der Endstütze). Die Abdeckung OB-17 verdeckt den Anschluss zur Stütze von außen.
Zwischenstütze — horizontale Anordnung GS MW U
Premium-Befestigung horizontaler Paneele an der Zwischenstütze der Halle. Das Paneel läuft durchgehend über die Stütze (durchlaufender Anschluss), PM1-Verbinder verdeckt im Schloss — keine äußere Abdeckblech erforderlich. Sauberste Premium-Fassadenästhetik.
Zwischenstütze — horizontale Plattenanordnung insPIRe® U
Premium-Befestigung horizontaler Paneele an einer Zwischenstütze. Durchlaufender Knoten, PM1 im Schloss — ohne äußere Abdeckblende. Höchste ästhetische Qualität.
Zwischenstütze — horizontale Plattenanordnung insPIRe® S
Befestigung horizontaler PIR-Paneele an einer Zwischenstütze. Das Paneel läuft durchgehend über die Stütze (durchlaufender Knoten), die Abdeckung OB-17 verdeckt die Anschlussfuge zur Stütze von außen.