Bauknoten

Montagedetails, die genau zeigen, wie Platten an typischen Stellen im Gebäude verbunden werden. Jeder Knoten enthält eine Schnittzeichnung aus dem Herstellerkatalog, eine Komponentenliste mit Verweisen auf Produkte in unserem Katalog (Platten, Blechprofile, Zubehör) und Verweise auf Systeme, in denen der Knoten vorkommt.

Linie:
Bauteil:

First (2)

Traufe (6)

Bündige Dachkante mit Wandflucht — Variante I (GS PIR D)
insPIRe®

Bündige Dachkante mit Wandflucht — Variante I (GS PIR D)

Dachkante **bündig** mit der Wandlinie (ohne überstehende Traufe) — minimalistische Geometrie. Eine maßgefertigte Abdeckblende verbindet die Kante des Dachpaneels direkt mit der Fassade.

11 Komponenten · in 1 Systemen
Bündige Dachtraufe mit Wandkontur — Variante II (GS PIR D)
insPIRe®

Bündige Dachtraufe mit Wandkontur — Variante II (GS PIR D)

Variante II der bündigen Traufkante mit **zusätzlichem erhöhtem Verbinder** zur Verstärkung. Einsatz in Hallen mit stärkerem Winddruck (Zonen III/IV).

11 Komponenten · in 1 Systemen
Seitlicher Dachüberstand — Sandwichpaneel insPIRe® D
insPIRe®

Seitlicher Dachüberstand — Sandwichpaneel insPIRe® D

Dachüberstand quer zum Dachgefälle — seitliche Kante, an der die Dachfläche auf die Giebelwand trifft. Abschluss mit Abdeckblech OB-24 + Eckblech OB-02.

11 Komponenten · in 2 Systemen
Traufe mit Rinne — Variante II — Sandwichpaneel insPIRe® D
insPIRe®

Traufe mit Rinne — Variante II — Sandwichpaneel insPIRe® D

Premium-Variante der Traufe mit Rinne — Rinnenhalterungsprofil OB-25 + separates Tropfblech OB-33 für eine klarere optische Linie. Geeignet für Handelsobjekte, Autohäuser und Bürogebäude mit sichtbarer Traufe.

15 Komponenten · in 2 Systemen
Traufe mit Rinne — Variante I — Sandwichpaneel insPIRe® D
insPIRe®

Traufe mit Rinne — Variante I — Sandwichpaneel insPIRe® D

Traufdetail in Dachneigungsrichtung mit Wasserableitung in die Rinne. Variante I mit Rinneneinhang OB-26 — kompakte Lösung mit werkseitig zugeschnittener Paneelkante.

14 Komponenten · in 2 Systemen
Traufe quer zum Gefälle — linke Seite (GS PIR D)
insPIRe®

Traufe quer zum Gefälle — linke Seite (GS PIR D)

Seitliche Dachkante (linke Seite, senkrecht zum Gefälle) mit Blechprofil OB-24. Ergänzt den Anschluss [okap-poprzeczny-sandwich-d](/wezly-konstrukcyjne/okap-poprzeczny-sandwich-d/) (rechte Seite).

11 Komponenten · in 1 Systemen

Attika (3)

Sockel (36)

Bodenmontage — vertikale Anordnung der insPIRe® S Paneele
insPIRe®

Bodenmontage — vertikale Anordnung der insPIRe® S Paneele

Untere Befestigung vertikaler PIR-Paneele direkt auf dem Betonboden. Das Anfangs-U-Profil OB-42 führt die untere Reihe, das Abdeckblech OB-05 verkleidet die Innenseite. Schnellmontage-Spreizdübel.

7 Komponenten · in 2 Systemen
Bodenanschluss — vertikale Verlegung der Paneele GS MW S/CH
GS MW

Bodenanschluss — vertikale Verlegung der Paneele GS MW S/CH

Untere Befestigung vertikal verlegter Sandwichpaneele GS MW S/CH direkt am Betonboden. Anfangs-U-Profil OB-42 als Montageführung mit Abdichtung der Unterkante, mit Stahlschlagdübeln zur Schnellmontage im Untergrund verankert.

7 Komponenten · in 1 Systemen
Montage am Boden — horizontale Anordnung GS MW S/CH Paneele
GS MW

Montage am Boden — horizontale Anordnung GS MW S/CH Paneele

Untere Befestigung horizontal verlegter GS MW Sandwichpaneele am Betonboden. Ohne Schwellenträger (wirtschaftliche Variante). Eckprofil OB-06 schließt die untere Kante ab, Mineralwolle im Bereich der Tragstütze.

9 Komponenten · in 1 Systemen
Sockel an Schwellbalken — vertikale Verlegung insPIRe® U, Variante II
insPIRe®

Sockel an Schwellbalken — vertikale Verlegung insPIRe® U, Variante II

Variante II mit größerem Überstand (d=60-100 mm) — für höhere Premium-Fassaden. Identische Konstruktion wie Variante I, längere OB-13.

10 Komponenten · in 1 Systemen
Dreischalige Fundamentwand (termPIR® AL im Hohlraum)
termPIR®

Dreischalige Fundamentwand (termPIR® AL im Hohlraum)

Dreischalige Variante der Fundamentwand: termPIR® AL im Hohlraum zwischen tragendem und verblendendem Teil des Fundaments. Anwendung bei Gebäuden mit Klinkerfassade — Fortsetzung der dreischaligen Konstruktion von der Bodenplatte bis zum Dach.

11 Komponenten · in 1 Systemen
Zweischichtige Fundamentwand (termPIR® WS + Bitumen)
termPIR®

Zweischichtige Fundamentwand (termPIR® WS + Bitumen)

Klassische Dämmung der Fundamentwand. termPIR® WS-Platten (wasserbeständig, Klasse W2L) direkt auf Bitumenmasse geklebt. Noppenbahn + Ringdrainage schützen vor Wasserdruck. Die günstigste und zuverlässige Lösung.

7 Komponenten · in 1 Systemen
Montage am Fußboden — horizontale Verlegung der GS MW U Paneele
GS MW

Montage am Fußboden — horizontale Verlegung der GS MW U Paneele

Untere Kante der horizontal verlegten Premium-Paneele GS MW U auf Betonfußboden (ohne Schwellbalken). Das Eckblech OB-06 schließt die untere Kante ab, die Wärmedämmung wird bauseits ausgeführt.

9 Komponenten · in 1 Systemen
Montage am Fußboden — waagerechte Verlegung der insPIRe® S Paneele
insPIRe®

Montage am Fußboden — waagerechte Verlegung der insPIRe® S Paneele

Untere Kante waagerecht verlegter PIR-Paneele auf Betonfußboden (ohne Schwellbalken). Eckprofil OB-06 schließt die Kante ab, Schlaganker zur Schnellmontage verankern die Konstruktion.

9 Komponenten · in 1 Systemen
Fußbodenanschluss — horizontale Verlegung der insPIRe® U Paneele
insPIRe®

Fußbodenanschluss — horizontale Verlegung der insPIRe® U Paneele

Horizontale Premium-PIR-Paneele werden ohne Schwellbalken am Betonfußboden befestigt. OB-06 schließt die untere Kante ab, Schnellmontage-Spreizdübel sorgen für schnelle Befestigung.

9 Komponenten · in 1 Systemen
Fußbodenanschluss — vertikale Anordnung der GS MW U Paneele
GS MW

Fußbodenanschluss — vertikale Anordnung der GS MW U Paneele

Untere Befestigung der vertikalen GS MW U Paneele direkt am Betonfußboden (ohne Schwellenträger). Identische Konstruktion wie bei S/CH (S. 20): U-Profil OB-42, Abdeckblech OB-05, Mineralwolle im Montagezwischenraum.

7 Komponenten · in 1 Systemen
Montage am Fußboden — vertikale Anordnung der insPIRe® U Paneele
insPIRe®

Montage am Fußboden — vertikale Anordnung der insPIRe® U Paneele

Untere Befestigung vertikaler Premium-PIR-Paneele direkt am Fußboden. U-Profil OB-42 + Abdeckblech OB-05 + Spreizdübel.

7 Komponenten · in 1 Systemen
Schutzprofile für Wandpaneel CH (Sockel)
insPIRe® CH

Schutzprofile für Wandpaneel CH (Sockel)

Sockelbereich der Kühlraumwand mit **PVC-Profilen** zum Schutz des unteren Paneelbereichs vor mechanischen Beschädigungen (Gabelstapler, Paletten, Geräte). Anfahrschutzleiste + Sockelleiste = Standard für alle Kühlräume.

6 Komponenten · in 1 Systemen
Sockel an Schwellbalken — horizontale Verlegung der insPIRe® S Paneele, Variante I
insPIRe®

Sockel an Schwellbalken — horizontale Verlegung der insPIRe® S Paneele, Variante I

Variante I mit Z-Profil OB-38 als Führungsschiene + Tropfblech OB-14 + Innenecke OB-06. Identische Konstruktion wie MiWo S/CH horizontal (S. 29) mit PIR-Kern anstelle von Mineralwolle.

12 Komponenten · in 2 Systemen
Sockel an Schwellenbalken — horizontale Verlegung insPIRe® S, Variante II
insPIRe®

Sockel an Schwellenbalken — horizontale Verlegung insPIRe® S, Variante II

Variante II mit U-Profil OB-42 + zweiteiligem Tropfblech OB-15 + OB-15a Versteifung. Alternative zu Variante I — bevorzugt bei schmalerem Schwellenbalken oder wenn die Ästhetik ein leichteres Tropfblech erfordert.

11 Komponenten · in 1 Systemen
Sockel an Schwellenbalken — vertikale Verlegung der insPIRe® S Paneele, Variante I
insPIRe®

Sockel an Schwellenbalken — vertikale Verlegung der insPIRe® S Paneele, Variante I

Standard-Sockel für vertikale PIR-Verlegung. Variante I (d=20-60 mm) mit Traufblech OB-13 + OB-10 optional + innenseitigem Abdeckblech OB-08. Dichtungen PES + PURS-Schaum + Silikon.

11 Komponenten · in 1 Systemen
Sockel an Schwellbalken — vertikale Anordnung der insPIRe® S Paneele, Variante II
insPIRe®

Sockel an Schwellbalken — vertikale Anordnung der insPIRe® S Paneele, Variante II

Variante II mit größerem Überstand (d=60-100 mm) — für hohe Fassaden, stärkeren Regen, aggressives Klima. Identische Konstruktion wie Variante I, längere OB-13.

11 Komponenten · in 1 Systemen
Sockel am Schwellbalken — horizontale Verlegung der Paneele insPIRe® U, Variante I
insPIRe®

Sockel am Schwellbalken — horizontale Verlegung der Paneele insPIRe® U, Variante I

Premium-Sockel mit verdeckter Befestigung in horizontaler PIR-Verlegung. Variante I (d=20-60 mm) mit Winkel OB-41 + OB-07 innen + PM1.

10 Komponenten · in 1 Systemen
Sockel am Schwellbalken — horizontale Verlegung insPIRe® U, Variante II
insPIRe®

Sockel am Schwellbalken — horizontale Verlegung insPIRe® U, Variante II

Variante II des horizontalen U-Sockels mit größerem Überstand (d=60-100 mm) und Z-Profil OB-39 (statt Winkelprofil OB-41 aus Variante I). Steifere Führung für hohe Premium-Fassaden.

10 Komponenten · in 1 Systemen
Sockel an der Schwellenbalken — horizontale Anordnung der insPIRe® U Paneele, Variante III
insPIRe®

Sockel an der Schwellenbalken — horizontale Anordnung der insPIRe® U Paneele, Variante III

Dritte Variante des horizontalen Sockels U — analog zu Variante II, jedoch mit zweiteiligem Tropfblech OB-15 + Aussteifung OB-15a anstelle des Z-Profils OB-39. Leichtere Ästhetik.

11 Komponenten · in 1 Systemen
Sockel am Schwellenbalken — vertikale Anordnung der Paneele insPIRe® U, Variante I
insPIRe®

Sockel am Schwellenbalken — vertikale Anordnung der Paneele insPIRe® U, Variante I

Premium-Sockel mit verdeckter PIR-Befestigung. Variante I (d=20-60 mm) — minimalistische Tropfkante. PM1 + OB-13 + OB-09 Abdeckblende (geometrische Differenz für U-Verbindung).

10 Komponenten · in 1 Systemen
Sockel — Kellerwand 2-schichtig — termPIR® WS
termPIR®

Sockel — Kellerwand 2-schichtig — termPIR® WS

Wirtschaftlicher Schnitt durch die Kellerwand mit termPIR® WS-Dämmung (Glasvlies beidseitig), direkt auf die bituminöse Abdichtungsmasse geklebt. Standard für Einfamilienhäuser mit Nutzkeller.

17 Komponenten · in 1 Systemen
Sockel — 3-schalige Kellerwand — termPIR® AL
termPIR®

Sockel — 3-schalige Kellerwand — termPIR® AL

Premium-Querschnitt durch die Kellerwand mit termPIR® AL-Dämmung im Hohlraum zwischen zwei Wandschalen. Leichte Abdichtung, Ringdrainage, durchgehende Horizontalsperre an der Wand-Boden-Schnittstelle.

18 Komponenten · in 2 Systemen
Tiefkühlraum-Sockel an Außenwand — Variante II
insPIRe® CH

Tiefkühlraum-Sockel an Außenwand — Variante II

Alternatives Sockeldetail für Tiefkühlräume (<0°C) — PVC-Sockelleiste anstelle des Betonsockels. Unterbodendämmung termPIR® + PE-Dampfsperre. Einfachere Sanierung als Variante I.

13 Komponenten · in 3 Systemen
Sockel — Schwellbalken GS MW U (horizontale Verlegung)
GS MW

Sockel — Schwellbalken GS MW U (horizontale Verlegung)

Sockelanschluss von Wandpaneelen mit Mineralwolle in horizontaler Verlegung, Variante III. Anfangswinkel OB-41 + Tropfblech OB-15 + Versteifung OB-15a. Für Paneele mit einer Dicke von 60-100 mm.

13 Komponenten · in 1 Systemen
Sockel am Schwellbalken — vertikale Verlegung GS MW S/CH, Variante I
GS MW

Sockel am Schwellbalken — vertikale Verlegung GS MW S/CH, Variante I

Standardvariante des Sockels mit vorstehender Tropfkante OB-13 (Tiefe d=20–60 mm). Vertikale Verlegung der Sandwichpaneele GS MW S oder CH. Tropfkante OB-10, innenseitiges Abdeckblech OB-08, Abdichtungen PES + Neutralsilikon.

11 Komponenten · in 1 Systemen
Sockel am Schwellbalken — vertikale Plattenanordnung GS MW S/CH, Variante II
GS MW

Sockel am Schwellbalken — vertikale Plattenanordnung GS MW S/CH, Variante II

Variante mit größerem Sockelvorsprung (d=60–100 mm) — für hohe Fassaden, starken Regen, offene Gebiete mit hoher Windexposition. Identische Konstruktion wie Variante I, jedoch längeres Tropfblech OB-13.

11 Komponenten · in 1 Systemen
Sockel an der Schwellenbalken — horizontale Plattenverlegung GS MW S/CH, Variante I
GS MW

Sockel an der Schwellenbalken — horizontale Plattenverlegung GS MW S/CH, Variante I

Variante mit Anfangs-Z-Profil OB-38 als Führung für die untere Paneelreihe (d=60–100 mm). Im Unterschied zur vertikalen Anordnung (S. 18) erfordert die horizontale Verlegung ein Z-Profil OB-38 anstelle des typischen U-Profils. Tropfblech OB-14 + Eckprofil OB-06.

12 Komponenten · in 1 Systemen
Sockel an der Schwellenbalken — horizontale Verlegung GS MW S/CH, Variante II
GS MW

Sockel an der Schwellenbalken — horizontale Verlegung GS MW S/CH, Variante II

Alternative Variante mit Anfangs-U-Profil OB-42 + Tropfblech OB-15 mit Versteifung OB-15a (zweiteilige Sockelabdeckung). Anwendung, wenn der Schwellenbalken schmaler ist oder die Geometrie eine andere Abdeckung als OB-38 + OB-14 aus Variante I erfordert.

11 Komponenten · in 1 Systemen
Sockel an der Schwelle — horizontale Verlegung GS MW U, Variante I
GS MW

Sockel an der Schwelle — horizontale Verlegung GS MW U, Variante I

Premium-Sockel mit verdeckter Befestigung in horizontaler Verlegung. Variante I (d=20-60 mm) mit Winkel OB-41 als Führung der unteren Paneelreihe. Befestigung PM1 + PES-Dichtband + imprägnierte PUR-Dichtung.

10 Komponenten · in 1 Systemen
Sockel an der Schwelle — horizontale Verlegung GS MW U, Variante II
GS MW

Sockel an der Schwelle — horizontale Verlegung GS MW U, Variante II

Variante II des Sockels mit größerem Überstand (d=60-100 mm) und Z-Profil OB-39 als Führung. Für hohe Fassaden, Premium-Ausführungen. OB-06 Innenecke, PM1 verdeckte Befestigung.

10 Komponenten · in 1 Systemen
Sockel an Schwellenbalken — horizontale Plattenanordnung GS MW U, Variante III
GS MW

Sockel an Schwellenbalken — horizontale Plattenanordnung GS MW U, Variante III

Variante III des horizontalen Sockels mit Traufblech OB-15 und versteifender Blechabdeckung OB-15a (d=60-100 mm). Die statisch stärkste der Sockelvarianten — Traufblech unabhängig von der Plattendicke versteift. Dargestellt im Feld und am Auflager.

13 Komponenten · in 1 Systemen
Sockel an Schwellenbalken — vertikale Verlegung GS MW U, Variante I
GS MW

Sockel an Schwellenbalken — vertikale Verlegung GS MW U, Variante I

Premium-Sockel mit verdeckter Befestigung GS MW U. Variante I (d=20-60 mm) — minimalistisches Tropfblech. Verbinder verdeckt im Schloss durch PM1-Unterlegscheibe; Abdeckblech OB-09 anstelle des typischen OB-08 (geometrischer Unterschied wegen der Schlossgeometrie U).

10 Komponenten · in 1 Systemen
Sockel an der Schwellbalken — vertikale Anordnung GS MW U-Paneele, Variante II
GS MW

Sockel an der Schwellbalken — vertikale Anordnung GS MW U-Paneele, Variante II

Variante II des Sockels mit größerem Überstand (d=60-100 mm) — für höhere Premium-Fassaden und stärkeren Regen. Identische Konstruktion wie Variante I (S. 49) mit längerem OB-13.

10 Komponenten · in 1 Systemen
Tiefkühlraum — Sockel der Außenwand, Variante I
insPIRe® CH termPIR®

Tiefkühlraum — Sockel der Außenwand, Variante I

Vollständiges Dämmsystem unter dem Tiefkühlraumboden — **termPIR unter der Betonbodenplatte** + Dampfsperre + PVC-Sockelprofil. Variante I = vollständiger Aufbau mit allen Schichten. Erforderlich für Tiefkühlräume mit einem Temperaturgradienten von 50 °C und höher.

12 Komponenten · in 2 Systemen
Trennwand Tiefkühlraum am Boden — Variante I
insPIRe® CH termPIR®

Trennwand Tiefkühlraum am Boden — Variante I

Detail der unteren Befestigung der Tiefkühlraum-Trennwand mit **PVC-Betonsockelprofil**. Vollständiger Bodenaufbau termPIR + Dampfsperre + Betonboden mit Sockel.

9 Komponenten · in 2 Systemen
Trennwand des Tiefkühlraums am Bodenanschluss — Variante II
insPIRe® CH termPIR®

Trennwand des Tiefkühlraums am Bodenanschluss — Variante II

Variante II mit **PVC-Sockelleiste** anstelle des Betonsockelprofils (Variante I, S. 36). Schlankere Ausführung, ideal zur Vermeidung schwerer Betonkonstruktionen.

9 Komponenten · in 2 Systemen

Ecke (32)

Außenecke 90° — horizontale Anordnung der GS MW S/CH Paneele
GS MW

Außenecke 90° — horizontale Anordnung der GS MW S/CH Paneele

Klassische rechtwinklige Hallenecke mit horizontaler Paneelanordnung. Einfachere Geometrie als bei vertikaler Anordnung — nur Außeneckblech OB-03 (kein OB-02), Mineralwolle füllt den Raum an der Eckstütze.

7 Komponenten · in 1 Systemen
Außenecke 90° — horizontale Anordnung GS MW U Paneele
GS MW

Außenecke 90° — horizontale Anordnung GS MW U Paneele

Premium rechtwinklige Ecke horizontal. Außenabdeckung OB-01 (unterscheidet sich von OB-03 bei S/CH — breiter, steifer für U-Schloss-Geometrie), PM1-Unterlegscheiben bei der Befestigung.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Außenecke 90° — vertikale Anordnung der GS MW U Paneele (Variante I)
GS MW

Außenecke 90° — vertikale Anordnung der GS MW U Paneele (Variante I)

Premium-Rechteckecke mit verdeckter Befestigung. GS MW U Paneele enden an der Eckstütze, zwischen Paneelen und Stütze Mineralwolle. Abdeckbleche OB-02/OB-03 + Befestigungsunterlage PM1 — gleiche Logik wie S/CH (Seite 21), unterscheidet sich ästhetisch durch das Fehlen sichtbarer Verbinder.

9 Komponenten · in 1 Systemen
Außenecke 90° — horizontale Plattenanordnung insPIRe® S
insPIRe®

Außenecke 90° — horizontale Plattenanordnung insPIRe® S

Standard-Rechteckecke bei horizontaler PIR-Anordnung. Außenanschlussblech OB-03 verdeckt den Stoß, Montageschaum füllt den Raum an der Stütze.

7 Komponenten · in 1 Systemen
Außenecke 90° — vertikale Plattenanordnung insPIRe® S, Variante I
insPIRe®

Außenecke 90° — vertikale Plattenanordnung insPIRe® S, Variante I

Standard-Rechteckecke der Halle mit vertikalen PIR-Paneelen. Kantbleche OB-03 außen + OB-02 innen, Montageschaum füllt den Raum am Eckstütze (ohne Mineralwolle — PIR ist homogen und benötigt keine Füllung).

8 Komponenten · in 2 Systemen
Außenecke 90° — horizontale Plattenverlegung insPIRe® U
insPIRe®

Außenecke 90° — horizontale Plattenverlegung insPIRe® U

Premium-Rechteckecke horizontal. OB-01 außen (unterscheidet sich von OB-03 bei S — breiter, steifer für U-Schloss), PM1 Unterlegscheiben.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Außenecke 90° — vertikale Verlegung insPIRe® U, Variante II
insPIRe®

Außenecke 90° — vertikale Verlegung insPIRe® U, Variante II

Vereinfachte Variante der Premium-Ecke U — nur OB-03 außen (ohne OB-02). Günstiger, schnellere Montage.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Außenecke 90° — vertikale Paneelanordnung GS MW S/CH (Variante I)
GS MW

Außenecke 90° — vertikale Paneelanordnung GS MW S/CH (Variante I)

Klassische rechtwinklige Hallenecke — Zusammentreffen zweier Wände im 90°-Winkel. Vertikale Sandwichpaneele GS MW enden an der Eckstütze; das Eckblech OB-03 verkleidet von außen, OB-02 von innen, der Zwischenraum wird mit Mineralwolle ausgefüllt.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Außenecke 90° — vertikale Plattenanordnung insPIRe® S, Variante II
insPIRe®

Außenecke 90° — vertikale Plattenanordnung insPIRe® S, Variante II

Vereinfachte Eckvariante — nur Außenblech OB-03 (ohne OB-02 innen). Montageschaum füllt den Eckraum. Für Hallen mit geringen Anforderungen an die Innenoptik.

7 Komponenten · in 1 Systemen
Außenecke 90° — vertikale Anordnung der insPIRe® U-Paneele, Variante I
insPIRe®

Außenecke 90° — vertikale Anordnung der insPIRe® U-Paneele, Variante I

Premium-Rechteckecke mit verdeckter Befestigung. OB-03 + OB-02 + PM1-Unterlegscheiben. Saubere Ästhetik ohne sichtbare Verbinder.

9 Komponenten · in 1 Systemen
Außenecke mit beliebigem Winkel — horizontale Verlegung GS MW U
GS MW

Außenecke mit beliebigem Winkel — horizontale Verlegung GS MW U

Sonderaußenecke (≠90°) in Premium-Ausführung GS MW U horizontal. OB-01 Winkelblech individuell gefertigt, gleiche Logik wie 90°-Ecke (S. 64).

8 Komponenten · in 1 Systemen
Außenecke mit beliebigem Winkel — vertikale Anordnung der GS MW U-Paneele
GS MW

Außenecke mit beliebigem Winkel — vertikale Anordnung der GS MW U-Paneele

Sonderausführung der Außenecke mit Winkel ≠ 90° in Premium-Ausführung mit verdeckter Befestigung. Kantbleche OB-02/OB-03 individuell für den konkreten Winkel gefertigt. Identische Logik wie bei S/CH (Seite 22), mit verdeckten Verbindern.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Außenecke mit beliebigem Winkel — horizontale Plattenanordnung insPIRe® S
insPIRe®

Außenecke mit beliebigem Winkel — horizontale Plattenanordnung insPIRe® S

Sonderausführung der Außenecke in horizontaler PIR-Anordnung. OB-03 individuell winkelangepasst gefertigt; Montageschaum füllt den Raum an der Stütze.

7 Komponenten · in 1 Systemen
Außenecke mit beliebigem Winkel — vertikale Verlegung insPIRe® U
insPIRe®

Außenecke mit beliebigem Winkel — vertikale Verlegung insPIRe® U

Sonderecke in der Premium-Vertikalverlegung PIR. OB-02/OB-03 individuell winklig gefertigt.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Außenecke mit beliebigem Winkel — vertikale Verlegung GS MW S/CH
GS MW

Außenecke mit beliebigem Winkel — vertikale Verlegung GS MW S/CH

Variante für nicht standardisierte Hallengeometrien: Außenecke unter einem anderen Winkel als 90° (z. B. 120°, 135° bei Hallen mit Rotunden / Vielecken oder spitzer Winkel bei Hallen mit aerodynamischer Geometrie). Eckabdeckungen OB-02 / OB-03 winkelangepasst, identische Mineralwollefüllung.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Außenecke mit beliebigem Winkel — vertikale Plattenanordnung insPIRe® S
insPIRe®

Außenecke mit beliebigem Winkel — vertikale Plattenanordnung insPIRe® S

Sonderecke (stumpfer Winkel 120-150° oder spitzer Winkel <90°) für vertikale PIR-Platten. Kantbleche OB-02/OB-03 individuell auf den jeweiligen Winkel gefertigt; Montageschaum füllt den Zwischenraum.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Balkon — Dreischichtwand — termPIR®
termPIR®

Balkon — Dreischichtwand — termPIR®

Vertikalschnitt eines aus der Dreischichtwand auskragenden Balkons. Balkonunterseite gedämmt mit termPIR® ETX, Bodenaufbau termPIR® WS/BWS. Vollständige Beseitigung der Wärmebrücke der Stahlbeton-Balkonplatte.

17 Komponenten · in 2 Systemen
Balkon — ETICS-Wand — termPIR® ETX
termPIR®

Balkon — ETICS-Wand — termPIR® ETX

Vertikalschnitt eines Balkons in einer ETICS-Wand mit termPIR® ETX. Balkonunterseite und Bodenplatte ebenfalls mit PIR gedämmt. Häufigstes Detail in modernen Einfamilienhäusern.

16 Komponenten · in 1 Systemen
Denkmalwand AL GK — Klebemontage (Horizontalschnitt)
termPIR®

Denkmalwand AL GK — Klebemontage (Horizontalschnitt)

Horizontale Ansicht der Innendämmung. Eckdetail mit senkrechter Querwand (z. B. Trennwand). Kritische Dehnungsfuge gefüllt mit niedrigexpansivem PIR-Schaum, abgedeckt mit Leiste oder Acryl.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Denkmalwand AL GK — Montage auf Unterkonstruktion (Horizontalschnitt)
termPIR®

Denkmalwand AL GK — Montage auf Unterkonstruktion (Horizontalschnitt)

Horizontale Ansicht der Innendämmung auf Unterkonstruktion. Eckdetail mit Querwand — kritische Dehnungsfuge mit PIR-Schaum + Abdeckleiste. Holz- oder CD60-Unterkonstruktion um die Ecke senkrecht zur Wand.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Schrägdach Aufsparrendämmung — Ecke mit Giebelwand
termPIR®

Schrägdach Aufsparrendämmung — Ecke mit Giebelwand

Anschlussdetail des Schrägdachs im Aufsparrensystem an die senkrechte Giebelwand. Durchgehende termPIR® AL Dämmung von Dach zu Giebelwand — Wärmebrückenfreiheit in der 3D-Ecke.

12 Komponenten · in 3 Systemen
Ecke beliebiger Winkel — horizontale Plattenanordnung GS MW S/CH
GS MW

Ecke beliebiger Winkel — horizontale Plattenanordnung GS MW S/CH

Variante für nicht-standardmäßige Hallengeometrien bei horizontaler Plattenanordnung. Eckblech OB-03 wird individuell für den konkreten Winkel gefertigt; identische Konstruktion wie 90°-Ecke (S. 32) mit Anpassung der Blechgeometrie.

7 Komponenten · in 1 Systemen
Eckverbindung beliebiger Winkel — horizontale Verlegung insPIRe® U
insPIRe®

Eckverbindung beliebiger Winkel — horizontale Verlegung insPIRe® U

Sonderwinkel-Eckverbindung in der Premium-Horizontalverlegung PIR. OB-01 winkelangepasst, individuell gefertigt.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Eckverbindung Wand- und Deckenpaneel — Kühlhaus
insPIRe® CH

Eckverbindung Wand- und Deckenpaneel — Kühlhaus

Eckknoten des vertikalen Wandpaneels + horizontalen Deckenpaneels im Kühlhaus (t > 0°C). Wandverkleidung **wird im Bereich 0,5×D entfernt**, Dampfsperre mit Bitumenband / PE-Folie, PVC-Profil + PUR-Schaum + plastische Dichtmasse.

8 Komponenten · in 2 Systemen
Eckverbindung Wand- und Deckenpaneel — Tiefkühlraum (t < 0°C)
insPIRe® CH

Eckverbindung Wand- und Deckenpaneel — Tiefkühlraum (t < 0°C)

Eckanschluss vertikales Wandpaneel + horizontales Deckenpaneel im Tiefkühlraum. **Dampfsperre im Eckbereich** entscheidend; OB-01 + OB-02 + 3-lagige Abdichtung.

7 Komponenten · in 2 Systemen
Giebelwand — Untersparrendach W1 (termPIR® ETX + AL)
termPIR®

Giebelwand — Untersparrendach W1 (termPIR® ETX + AL)

Anschluss des Schrägdachs W1 an die Brandgiebelwand (z.B. Doppel-/Reihenhaus). Erfordert 3 separate Elemente: feuerbeständiger Ringanker in der Wand + Fassadendämmung ETX + Durchgängigkeit der Dachdämmung termPIR AL. Alles verbunden mit Bändern und niedrigexpandierendem PIR-Schaum.

12 Komponenten · in 1 Systemen
Giebelwand — Untersparrendach W2 (termPIR® AL GK + ETX)
termPIR®

Giebelwand — Untersparrendach W2 (termPIR® AL GK + ETX)

Variante II des Brand-Giebelwand-Details (Doppel- / Reihenhäuser). Mit Verbundplatte termPIR® AL GK als untersparrender Schicht — schnellere Endfertigung + klassischer REI 60–120 aus dem ETX-System an der Wand.

13 Komponenten · in 1 Systemen
Außenecke der Kühlraumwand — Variante I
insPIRe® CH

Außenecke der Kühlraumwand — Variante I

Außenecke des Kühlraums (t > 0°C) in der Variante I — die Deckschicht eines der Paneele wird **im Eckbereich entfernt**, die Verbindung wird mit einem PVC-Eckprofil + PUR-Schaum + dauerplastischer Dichtmasse abgedichtet. Edelstahlbefestiger mit Dichtung.

7 Komponenten · in 1 Systemen
Außenecke der Kühlraumwand — Variante II
insPIRe® CH

Außenecke der Kühlraumwand — Variante II

Variante II der Kühlraumecke — Paneelversatz von ca. **0,5×D von der Ecke** + Entfernung der Deckschicht im Bereich 0,5×D. Weniger arbeitsintensive Alternative zur Variante I, besser geeignet für dünnere CH-Paneele (80-100 mm).

7 Komponenten · in 1 Systemen
Kühlraum-Wandecke — Variante II (t < 0°C)
insPIRe® CH

Kühlraum-Wandecke — Variante II (t < 0°C)

Variante II der Kühlraumecke — Versatz des Paneels um **0,5×D von der Ecke**. Weniger arbeitsintensive Alternative zu Variante I, besser geeignet für dünnere CH-Paneele (100-120 mm).

6 Komponenten · in 2 Systemen
Tiefkühlraum-Wandecke — Variante I (t < 0°C)
insPIRe® CH

Tiefkühlraum-Wandecke — Variante I (t < 0°C)

Tiefkühlraum-Ecke Variante I — Deckschicht einer Platte wird im Eckbereich entfernt, **Blechabdeckung OB-01 Außenecke + OB-02 Innenecke**. Im Vergleich zur Kühlzelle: strengere Abdichtung.

6 Komponenten · in 2 Systemen
Trennwände — T-Verbindung
termPIR®

Trennwände — T-Verbindung

Zusammentreffen zweier Trennwände im 90°-Winkel (z. B. Abtrennung einer Nische, Ankleide, Bad). CW-Profile mit Schrauben verbunden; termPIR® AL Dämmung in beide Richtungen fortgeführt. Typisch für moderne Open-Space-Grundrisse.

4 Komponenten · in 1 Systemen

Fensteröffnung (37)

Dachfenster — Aufsparrendach (termPIR® AL)
termPIR®

Dachfenster — Aufsparrendach (termPIR® AL)

Häufigste Wärmebrücke im Steildach: die Kante des Dachfensters. Ohne Dämmung des Rahmens = Kondensatbildung an der Laibung im Winter. Lösung: zusätzliche termPIR® AL-Platte zur Dämmung der Kante + niedrigexpandierender PIR-Schaum in der Fuge zwischen Rahmen und Sparren.

12 Komponenten · in 1 Systemen
Dachfenster — quer zur Dachneigung (GS PIR D)
insPIRe®

Dachfenster — quer zur Dachneigung (GS PIR D)

Detail des Anschlusses der Dachpaneele an das Dachfenster **quer zur Dachneigung** (Dachfenster verläuft über die Dachbreite, senkrecht zur Neigung). Profilierte Einfassung OB-28 + individuelle Dachfenstereinfassung + profilierte PE-Dichtung.

11 Komponenten · in 1 Systemen
Dachfenster — Untersparrensystem W1
termPIR®

Dachfenster — Untersparrensystem W1

Einbau eines Dachfensters (Velux / FAKRO / Roto) im Untersparren- und Zwischensparrensystem W1. termPIR® AL-Dämmung wird um den Fensterrahmen geführt, um eine vollständige thermische Kontinuität zu gewährleisten.

14 Komponenten · in 1 Systemen
Dachfenster — Untersparrendach W2 (termPIR® AL + AL GK)
termPIR®

Dachfenster — Untersparrendach W2 (termPIR® AL + AL GK)

Detail des Dachfenstereinbaus im System W2. Wärmedämmung in zwei Lagen: 150 mm termPIR® AL zwischen den Sparren + 50 mm AL GK mit Gipskartonplatte untersparren. Fensterleibung mit zusätzlicher termPIR® AL-Platte gedämmt.

11 Komponenten · in 1 Systemen
Fenster in dreischaliger Wand — Horizontalschnitt
termPIR®

Fenster in dreischaliger Wand — Horizontalschnitt

Horizontaldetail des Fenstereinbaus in der dreischaligen Wand. Die seitlichen Laibungen erfordern die Fortführung der termPIR® AL-Schicht zwischen tragender und Vorsatzschale — ohne diese ist die lineare Wärmebrücke in der Thermografie sichtbar. Edelstahlanker verbinden beide Mauerschalen.

9 Komponenten · in 1 Systemen
Fenster in dreischaliger Wand — Vertikalschnitt
termPIR®

Fenster in dreischaliger Wand — Vertikalschnitt

Vertikaler Fenstereinbau in dreischaliger Wand. Erfordert **zwei Stürze** — einen in der tragenden Schale, einen in der Vorsatzschale. termPIR® AL um den Rahmen herumgeführt, niedrigexpandierender Schaum in der Fuge. Außenfensterbank mit Tropfkante.

11 Komponenten · in 1 Systemen
Fenster in ETICS termPIR® ETX — Horizontalschnitt
termPIR®

Fenster in ETICS termPIR® ETX — Horizontalschnitt

Horizontaldetail des Fenstereinbaus: kritische Fortführung von termPIR® ETX an den seitlichen Laibungen + Abdichtung mit Niederdruck-Montageschaum. Eliminiert die lineare Wärmebrücke ψ ≈ 0,4 W/m·K, die bei fehlender Rahmendämmung entsteht.

9 Komponenten · in 1 Systemen
Fenster in ETICS termPIR® ETX — Vertikalschnitt
termPIR®

Fenster in ETICS termPIR® ETX — Vertikalschnitt

Vertikaldetail des Fenstereinbaus in zweischaliger Wand mit ETICS termPIR® ETX. Kritische Elemente: Sturzdämmung, durchlaufende ETX-Dämmung um den Rahmen, Außenfensterbank mit 30 mm Wassernase + Abdichtung mit Niederexpansionsschaum.

11 Komponenten · in 1 Systemen
Industriefenster — waagerechte Verlegung GS MW S/CH (Horizontalschnitt)
GS MW

Industriefenster — waagerechte Verlegung GS MW S/CH (Horizontalschnitt)

Horizontales Detail des Fensteranschlusses — Draufsicht. Seitliche Fensterlaibung mit individuellen Blechen und Innenecken. Identische Ausführung wie bei senkrechter Verlegung (S. 28).

8 Komponenten · in 1 Systemen
Industriefenster — horizontale Verlegung GS MW S/CH (Vertikalschnitt)
GS MW

Industriefenster — horizontale Verlegung GS MW S/CH (Vertikalschnitt)

Vertikales Fensterdetail in einer Halle mit horizontal verlegten Sandwichpaneelen. Identischer Blechsatz wie bei vertikaler Verlegung (S. 27): Tropfbleche OB-10/OB-13 über dem Fenster, Fensterbank OB-37 + Aussteifung OB-16 unter dem Fenster.

13 Komponenten · in 1 Systemen
Industriefenster — vertikale Paneelanordnung GS MW S/CH (Horizontalschnitt)
GS MW

Industriefenster — vertikale Paneelanordnung GS MW S/CH (Horizontalschnitt)

Horizontales Detail des Fensterknotens — Draufsicht. Seitliche Fensterlaibung mit individuellen Abdeckblechen und Innenecken. Befestigung des Fensterrahmens mit einseitigen Nieten an der Riegelkonstruktion, Abdichtung PES + neutrales Silikon.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Industriefenster — vertikale Plattenanordnung GS MW S/CH (Vertikalschnitt)
GS MW

Industriefenster — vertikale Plattenanordnung GS MW S/CH (Vertikalschnitt)

Vertikales Fensterdetail in einer Halle mit vertikalen Sandwichpaneelen. Komplettsatz aus 4 Blechabdeckungen: Tropfblech über dem Fenster OB-10/OB-13, Fensterbank OB-37, Aussteifung OB-16 an der Innenfensterbank. PVC- oder Aluminiumfenster mit Befestigungselementen an der Riegelkonstruktion.

13 Komponenten · in 1 Systemen
Industriefenster — horizontale Verlegung GS MW U (Horizontalschnitt)
GS MW

Industriefenster — horizontale Verlegung GS MW U (Horizontalschnitt)

Horizontaldetail des Fensteranschlusses — Draufsicht, Premium-Verdecktbefestigung. Seitliche Fensterleibung mit Sonderblechen, Eckprofilen und PM1-Befestigungsunterlagen.

10 Komponenten · in 1 Systemen
Industriefenster — horizontale Anordnung GS MW U Paneele (Vertikalschnitt)
GS MW

Industriefenster — horizontale Anordnung GS MW U Paneele (Vertikalschnitt)

Vertikaldetail eines Hallenfensters mit Premium-Horizontalpaneelen GS MW U. Komposition OB-13 Tropfblech + OB-37 Fensterbank + OB-16 Aussteifung identisch wie in vertikaler Anordnung U (S. 58).

12 Komponenten · in 1 Systemen
Industriefenster — vertikale Anordnung GS MW U Paneele (Horizontalschnitt)
GS MW

Industriefenster — vertikale Anordnung GS MW U Paneele (Horizontalschnitt)

Horizontaldetail des Fensterknotens — Draufsicht, Premium-Verdeckbefestigung. Seitliche Sonderbleche, Innenecken. Befestigung des Fensterrahmens mit Blindnieten.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Industriefenster — vertikale GS MW U-Paneelanordnung (Vertikalschnitt)
GS MW

Industriefenster — vertikale GS MW U-Paneelanordnung (Vertikalschnitt)

Vertikales Fensterdetail in der Halle mit Premium-Vertikalpaneelen. Identische Blechkomposition wie bei S/CH (S. 27): OB-13 über dem Fenster, OB-37 Fensterbank, OB-16 Aussteifung. Verdeckte Paneelbefestigung.

12 Komponenten · in 1 Systemen
Fenster — Sandwichplatte insPIRe® S (horizontale Anordnung)
insPIRe®

Fenster — Sandwichplatte insPIRe® S (horizontale Anordnung)

Fenstereinbau in Wand mit insPIRe® S Paneelen in horizontaler Anordnung. Variante I — Paneele laufen über und unter dem Fenster durch, unterbrochen nur auf Höhe der Öffnung. Andere Blechgeometrien als bei vertikaler Anordnung.

14 Komponenten · in 2 Systemen
Fenster — horizontale Plattenanordnung insPIRe® S, Variante I, Horizontalschnitt
insPIRe®

Fenster — horizontale Plattenanordnung insPIRe® S, Variante I, Horizontalschnitt

Seitliche Fensterlaibung bei horizontaler PIR-Anordnung. Individuelle Abdeckbleche + Innenecken vervollständigen die Rahmenseiten. Gleiche Grundsätze wie vertikal (S. 27).

9 Komponenten · in 1 Systemen
Fenster — horizontale Paneelanordnung insPIRe® S, Variante II, Horizontalschnitt
insPIRe®

Fenster — horizontale Paneelanordnung insPIRe® S, Variante II, Horizontalschnitt

Seitliche Laibung in vereinfachter Variante mit Befestigungsprofil. Fensterprofil direkt am Paneel.

2 Komponenten · in 1 Systemen
Fenster — horizontale Plattenanordnung insPIRe® S, Variante II, Vertikalschnitt
insPIRe®

Fenster — horizontale Plattenanordnung insPIRe® S, Variante II, Vertikalschnitt

Vereinfachter Fenstereinbau mit Befestigungsprofil in horizontaler PIR-Anordnung. Fensterprofil direkt am Paneel, ohne zusätzliche seitliche Anschlussbleche. Tropfblech OB-11 optional.

5 Komponenten · in 1 Systemen
Fenster — vertikale Plattenanordnung insPIRe® S, Variante I, Horizontalschnitt
insPIRe®

Fenster — vertikale Plattenanordnung insPIRe® S, Variante I, Horizontalschnitt

Seitliche Fensterleibung bei vertikaler PIR-Anordnung (Horizontalschnitt = Draufsicht). Individuelle Abdeckbleche + individuelle Innenecken zur Verkleidung der Seiten des Fensterrahmens. Befestigung mit einseitigen Blindnieten.

9 Komponenten · in 1 Systemen
Fenster — vertikale Anordnung insPIRe® S Paneele, Variante II, Horizontalschnitt
insPIRe®

Fenster — vertikale Anordnung insPIRe® S Paneele, Variante II, Horizontalschnitt

Seitliche Laibung in vereinfachter Variante mit Befestigungsprofil. Das Fensterprofil grenzt direkt an die Paneelkante — ohne zusätzliche seitliche Anschlussbleche.

2 Komponenten · in 1 Systemen
Fenster — vertikale Anordnung der Paneele insPIRe® S, Variante II, Vertikalschnitt
insPIRe®

Fenster — vertikale Anordnung der Paneele insPIRe® S, Variante II, Vertikalschnitt

Vereinfachte Fenstereinfassung mit Befestigungsprofil — ohne zusätzliche Laibungsverkleidungen. Fensterprofil direkt an der Paneelkante anliegend. Tropfblech OB-11 optional.

5 Komponenten · in 1 Systemen
Fenster — horizontale insPIRe® U Plattenanordnung, Variante I, Horizontalschnitt
insPIRe®

Fenster — horizontale insPIRe® U Plattenanordnung, Variante I, Horizontalschnitt

Seitliche Fensterlaibung in der Premium-Horizontalanordnung PIR. Individuelle Verblechungen + Innenecken + PM1-Unterlagen in den Paneelen rund um das Fenster.

11 Komponenten · in 1 Systemen
Fenster — horizontale Anordnung insPIRe® U, Variante II, Horizontalschnitt
insPIRe®

Fenster — horizontale Anordnung insPIRe® U, Variante II, Horizontalschnitt

Seitliche Laibung der Variante II mit Befestigungsprofil.

2 Komponenten · in 1 Systemen
Fenster — horizontale Anordnung der insPIRe® U-Paneele, Variante II, Vertikalschnitt
insPIRe®

Fenster — horizontale Anordnung der insPIRe® U-Paneele, Variante II, Vertikalschnitt

Vereinfachter Fenstereinbau mit Befestigungsprofil im horizontalen Premium-PIR-System. OB-11 Tropfblech optional + zusätzliche Abdeckung am Plattenstoß.

6 Komponenten · in 1 Systemen
Fenster — vertikale Anordnung insPIRe® U-Paneele, Variante I, Horizontalschnitt
insPIRe®

Fenster — vertikale Anordnung insPIRe® U-Paneele, Variante I, Horizontalschnitt

Seitliche Fensterlaibung in der premium vertikalen PIR-Anordnung. Individuelle Abdeckbleche + Innenecken.

9 Komponenten · in 1 Systemen
Fenster — vertikale Anordnung der insPIRe® U Paneele, Variante II, Horizontalschnitt
insPIRe®

Fenster — vertikale Anordnung der insPIRe® U Paneele, Variante II, Horizontalschnitt

Seitliche Laibung in vereinfachter U-Variante mit Befestigungsprofil.

2 Komponenten · in 1 Systemen
Fenster — vertikale Anordnung insPIRe® U, Variante II, Vertikalschnitt
insPIRe®

Fenster — vertikale Anordnung insPIRe® U, Variante II, Vertikalschnitt

Vereinfachter Fenstereinbau mit Befestigungsprofil in vertikaler Premium-PIR-Anordnung. OB-11 Tropfblech optional + zusätzliche Einfassung am Plattenstoß.

6 Komponenten · in 1 Systemen
Fenster — Sandwichpaneel insPIRe® U (horizontale Verlegung, verdeckte Befestigung)
insPIRe®

Fenster — Sandwichpaneel insPIRe® U (horizontale Verlegung, verdeckte Befestigung)

Fenstereinbau in Wand aus insPIRe® U Sandwichpaneelen in horizontaler Verlegung. Variante I — Paneele durchlaufend über und unter dem Fenster. Verdeckter U-Verschluss + minimale sichtbare Befestigungen = Premium-Fassade.

14 Komponenten · in 1 Systemen
Fenster — Sandwichpaneel insPIRe® S (vertikale Verlegung)
insPIRe®

Fenster — Sandwichpaneel insPIRe® S (vertikale Verlegung)

Fenstereinbau in Industriehalle mit insPIRe® S Paneelen in vertikaler Verlegung. Variante I mit Eckabdeckblechen OB-01/OB-02, Stahlzarge und PES- + PU-Schaum-Dichtungen.

14 Komponenten · in 2 Systemen
Fenster — Sandwichpaneel insPIRe® U (vertikale Anordnung, verdeckte Befestigung)
insPIRe®

Fenster — Sandwichpaneel insPIRe® U (vertikale Anordnung, verdeckte Befestigung)

Fenstereinbau in einer Halle mit insPIRe® U Sandwichpaneelen in vertikaler Anordnung, Variante I. Das Paneel U verfügt über einen verdeckten Verschluss — Verbinder sind von außen nicht sichtbar, glatte Fassadenlinie um die Öffnung.

14 Komponenten · in 1 Systemen
Kellerfenster — dreischaliger Keller (termPIR® AL)
termPIR®

Kellerfenster — dreischaliger Keller (termPIR® AL)

Vertikaler Einbau des Kellerfensters in dreischaliger Wand. Erfordert zwei Stürze: im tragenden Teil und in der Klinker-Vormauerschale. termPIR® AL-Streifen über der Vormauerschale eliminiert die lineare Wärmebrücke. Niederdruckschaum + dampfdichtes Dichtband.

14 Komponenten · in 1 Systemen
Kellerfenster — dreischalige Wand — termPIR® AL
termPIR®

Kellerfenster — dreischalige Wand — termPIR® AL

Einbau eines Fensters in dreischalig konzipierter Kellerwand. Ablaufschacht für Regenwasser, Abdichtung am Rahmenumfang, termPIR® AL-Kontinuität um den Rahmen im Wandzwischenraum.

14 Komponenten · in 1 Systemen
Kellerfenster — zweischalige Kellerwand (termPIR® WS)
termPIR®

Kellerfenster — zweischalige Kellerwand (termPIR® WS)

Der schwierigste Fenstereinbau im gesamten Haus: unter Geländeoberkante, in feuchter Umgebung. WS rundum am Rahmen + dichte Abdichtung mit niedrigexpandierendem Schaum + zwingend schräge äußere Fensterbank zur Wasserableitung. Ohne Perfektion = Undichtigkeit.

12 Komponenten · in 1 Systemen
Lichtkuppel — seitlich längs zum Gefälle, Variante I (GS PIR D)
insPIRe®

Lichtkuppel — seitlich längs zum Gefälle, Variante I (GS PIR D)

Detail des seitlichen Anschlusses einer Lichtkuppel an das Dachgefälle, Variante I. Die Lichtkuppel verläuft längs zum Gefälle (Seitenkante), individuell gefertigtes Abdeckprofil.

7 Komponenten · in 1 Systemen
Lichtkuppel — seitlich längs zum Gefälle, Variante II (GS PIR D)
insPIRe®

Lichtkuppel — seitlich längs zum Gefälle, Variante II (GS PIR D)

Variante II des seitlichen Lichtkuppelanschlusses längs zum Gefälle — alternative Blechausführung ggü. Variante I.

7 Komponenten · in 1 Systemen

Toröffnung (17)

Rolltorsturz — GS MW (nichtbrennbar A2)
GS MW

Rolltorsturz — GS MW (nichtbrennbar A2)

Einbau des Sturzes eines industriellen Rolltores in einer Wand aus Mineralwollepaneelen GS MW S oder CH. Verstärkte Stahlkonstruktion über der Öffnung erforderlich, Klasse A2-s1,d0.

13 Komponenten · in 2 Systemen
Industrietor-Pfosten — vertikale Anordnung GS MW S/CH
GS MW

Industrietor-Pfosten — vertikale Anordnung GS MW S/CH

Seitliche Zarge eines Industrie-Rolltors (typische Breite 3-5 m, Höhe 3-4 m) in einer Halle mit vertikalen Sandwichpaneelen. Torblech OB-21 verdeckt und dichtet den Anschluss zwischen Paneel und Torzarge ab; Wärmedämmung wird auf der Baustelle ausgeführt.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Industrietor-Pfosten — horizontale Verlegung insPIRe® U
insPIRe®

Industrietor-Pfosten — horizontale Verlegung insPIRe® U

Seitliche Torzarge in der Halle mit Premium-PIR-Paneelen horizontal verlegt. Individuelle Torverblechung (anstelle OB-21 mit S) + PM1 verdeckte Befestigung.

9 Komponenten · in 1 Systemen
Industrietor-Pfosten — vertikale Plattenanordnung insPIRe® U
insPIRe®

Industrietor-Pfosten — vertikale Plattenanordnung insPIRe® U

Seitliche Torzarge in der Halle mit premium vertikalen PIR-Platten. Torblech OB-21, Dämmung im Montageraum.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Tortsturz — horizontale Verlegung mit Sandwichpaneelen S
insPIRe®

Tortsturz — horizontale Verlegung mit Sandwichpaneelen S

Einbindung des Sturzes eines Industrietores in eine Wand aus insPIRe® S Paneelen in horizontaler Verlegung. Die Paneele laufen seitlich des Tores durch — wirtschaftlicher für Handelsobjekte.

13 Komponenten · in 2 Systemen
Torsturz — vertikale Anordnung mit Sandwichpaneelen S
insPIRe®

Torsturz — vertikale Anordnung mit Sandwichpaneelen S

Einbau eines Rolltorsturzes in einer Wand aus insPIRe® S Sandwichpaneelen in vertikaler Anordnung. Standard für Lagerhallen und Handelsobjekte.

13 Komponenten · in 2 Systemen
Torsturz — vertikale Anordnung mit Sandwichpaneelen U (verdeckte Befestigung)
insPIRe®

Torsturz — vertikale Anordnung mit Sandwichpaneelen U (verdeckte Befestigung)

Einbau des Sturzes eines industriellen Rolltors in einer Wand aus insPIRe® U-Paneelen in vertikaler Anordnung. Paneelbefestiger im Schloss verdeckt — sichtbar nur die Befestiger der Bleche OB-20/OB-21.

13 Komponenten · in 1 Systemen
Industrietorsturz — horizontale Plattenanordnung GS MW S/CH
GS MW

Industrietorsturz — horizontale Plattenanordnung GS MW S/CH

Obere Kante der Toröffnung in einer Halle mit horizontaler Sandwichpaneel-Anordnung. Erfordert Tropfblech OB-10 / OB-13 zur Regenwasserableitung + Verblendprofil OB-20 + individuelle Anpassungsblende an die Torführungen.

13 Komponenten · in 1 Systemen
Industrietorpfosten — horizontale Paneelanordnung GS MW S/CH
GS MW

Industrietorpfosten — horizontale Paneelanordnung GS MW S/CH

Seitliche Industrietor-Laibung in einer Halle mit horizontaler Paneelanordnung — analoge Konstruktion wie bei vertikaler Anordnung (S. 25), mit unterschiedlicher Paneelorientierung. Toranschlussblech OB-21 verdeckt den Stoß und dichtet ab, Mineralwolle im Montageraum.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Industrietorpfosten — horizontale Plattenanordnung GS MW U
GS MW

Industrietorpfosten — horizontale Plattenanordnung GS MW U

Seitliche Torzarge in der Halle mit horizontalen Premium-Paneelen GS MW U. Individuelle Toreinfassung (anstelle der typischen OB-21 bei S/CH — die Geometrie des U-Schlosses erfordert eine Anpassung) + PM1 verdeckte Befestigung.

9 Komponenten · in 1 Systemen
Industrietorpfosten — horizontale Verlegung insPIRe® S
insPIRe®

Industrietorpfosten — horizontale Verlegung insPIRe® S

Seitliche Torzarge in einer Halle mit horizontaler PIR-Plattenverlegung. OB-21 Toranschlussblech, Wärmedämmung im Montagespalt. Funktional analog zur vertikalen Verlegung (S. 24).

8 Komponenten · in 1 Systemen
Industrietorpfosten — vertikale Plattenanordnung GS MW U
GS MW

Industrietorpfosten — vertikale Plattenanordnung GS MW U

Seitliche Zarge eines Rolltores in einer Halle mit vertikalen Premium-Platten GS MW U. Das Toranschlussblech OB-21 verdeckt und dichtet den Anschluss; Mineralwolle im Montageraum. Funktionell identisch mit S/CH (S. 25), Unterschied = verdeckte Plattenbefestigung.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Industrietorpfosten — vertikale Plattenanordnung insPIRe® S
insPIRe®

Industrietorpfosten — vertikale Plattenanordnung insPIRe® S

Seitliche Zarge eines industriellen Rolltors in einer Halle mit vertikalen PIR-Paneelen. Das Toranschlussblech OB-21 kaschiert und dichtet den Stoß zwischen Paneel und Zarge ab. Verstärkt für Gabelstaplerverkehr.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Torsturz Industrietor — vertikale Plattenanordnung GS MW S/CH
GS MW

Torsturz Industrietor — vertikale Plattenanordnung GS MW S/CH

Obere Kante der Toröffnung bei vertikalen GS MW S (sichtbare Befestigung) oder CH (Kühlhaus). Traufblech OB-10 über dem Tor, OB-13 über der Blende, OB-20 Abdeckblech überdeckt den Stoß. Individuelle Bleche an Tortyp angepasst.

13 Komponenten · in 1 Systemen
Industrietorsturz — horizontale Verlegung GS MW U
GS MW

Industrietorsturz — horizontale Verlegung GS MW U

Obere Kante der Toröffnung in Premium horizontalen GS MW U. Tropfblech OB-10 leitet Wasser ab, doppelte individuelle Bleche kaschieren den Anschluss an Tor + Riegelkonstruktion.

12 Komponenten · in 1 Systemen
Sturz Industrietor — vertikale Verlegung GS MW U
GS MW

Sturz Industrietor — vertikale Verlegung GS MW U

Obere Kante der Toröffnung bei vertikaler GS MW U-Verlegung. Tropfblech OB-13 leitet Wasser ab, OB-20 verdeckt den Stoß, individuelle Bleche an das Tor angepasst. Premium-Ästhetik mit verdeckter Befestigung in den Paneelen.

12 Komponenten · in 1 Systemen
Torsturz — horizontale Anordnung mit Sandwichpaneelen U (verdeckte Befestigung)
insPIRe®

Torsturz — horizontale Anordnung mit Sandwichpaneelen U (verdeckte Befestigung)

Einbau des Torsturzes in eine Wand aus insPIRe® U-Paneelen in horizontaler Anordnung. Paneele setzen sich seitlich neben dem Tor fort + verdecktes Schloss = die minimalistischste Geometrie rund um das Tor im Angebot.

13 Komponenten · in 1 Systemen

Türöffnung (4)

Wandanschluss (21)

Anschluss an Mauer — horizontale Anordnung der insPIRe® U-Paneele
insPIRe®

Anschluss an Mauer — horizontale Anordnung der insPIRe® U-Paneele

Verbindung horizontaler Premium-PIR-Paneele mit der Konstruktionsmauer. OB-18 Abdeckblech (anstelle von OB-19 bei S) + OB-07 innen + PM1.

9 Komponenten · in 1 Systemen
Mauerwerksanschluss — horizontale Verlegung GS MW U
GS MW

Mauerwerksanschluss — horizontale Verlegung GS MW U

Anschluss horizontal verlegter GS MW U Paneele an tragendes Mauerwerk. OB-18 Abdeckblech (statt OB-19 bei S/CH) + OB-07 Innenecke + Mineralwolle in der Fuge.

9 Komponenten · in 1 Systemen
Mauerwerksanschluss — horizontale Anordnung GS MW S/CH
GS MW

Mauerwerksanschluss — horizontale Anordnung GS MW S/CH

Verbindung horizontaler Sandwichpaneele mit gemauerter / Stahlbetonwand — analog zur vertikalen Anordnung (S. 23), mit abweichender Befestigungsgeometrie der Paneele. Abdeckblech OB-19 + Innenecke OB-07 + Mineralwolle in der Fuge.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Anschluss Mauerwerk — horizontale Anordnung insPIRe® S
insPIRe®

Anschluss Mauerwerk — horizontale Anordnung insPIRe® S

Verbindung horizontaler PIR-Paneele mit tragendem Mauerwerk. OB-19 Abdeckblech außen + OB-07 Innenecke + PURS-Montageschaum in der Fuge.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Mauerwerksanschluss — vertikale Verlegung insPIRe® S
insPIRe®

Mauerwerksanschluss — vertikale Verlegung insPIRe® S

Verbindung vertikaler PIR-Paneele mit konstruktivem Mauerwerk (Stahlbeton / Ziegel). OB-19 Abdeckblech außen + OB-07 Innenwinkel + PURS-Montageschaum oder Dichtband in der Fuge.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Anschluss an Mauerwerk — vertikale Verlegung GS MW S/CH
GS MW

Anschluss an Mauerwerk — vertikale Verlegung GS MW S/CH

Anschlussdetail von Sandwichpaneelen an gemauerte / Stahlbetonwand (z. B. Brandwand, Wand einer bestehenden Halle, Bürotrakt am Hallenkörper). Innenblech OB-07 + Abdeckblech OB-19 + Mineralwolle in der Fuge.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Mauerwerksanschluss — vertikale Anordnung GS MW U
GS MW

Mauerwerksanschluss — vertikale Anordnung GS MW U

Anschluss vertikaler GS MW U Paneele an Mauerwerk. Identische Konstruktion wie bei S/CH (S. 23) mit einem Unterschied — verdeckte Paneelbefestigung. OB-19 Abdeckblech + OB-07 Innenecke + Mineralwolle in der Fuge.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Mauerwerksanschluss — vertikale Anordnung insPIRe® U
insPIRe®

Mauerwerksanschluss — vertikale Anordnung insPIRe® U

Anschluss vertikaler Premium-PIR-Paneele an tragendes Mauerwerk. OB-19 außen + OB-07 innen + PURS-Montageschaum.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Untersparrendach — Anschluss an Kniestock
termPIR®

Untersparrendach — Anschluss an Kniestock

Anschlussdetail Kniestock an Schrägdach im Untersparren-/Zwischensparrensystem W I termPIR. Die kritischste Wärmebrücke des Einfamilienhauses.

13 Komponenten · in 2 Systemen
Dachanschluss an Stahlbetonwand (längs des Gefälles)
insPIRe®

Dachanschluss an Stahlbetonwand (längs des Gefälles)

Anschlussdetail von GS PIR D Dachpaneelen an eine gemauerte oder Stahlbeton-Brandwand längs der Dachneigung. Standard für Hallen mit vollhohen Stahlbeton-Attiken (Brandschutz).

15 Komponenten · in 2 Systemen
Decke des obersten Geschosses + Kniestockwand
termPIR®

Decke des obersten Geschosses + Kniestockwand

Das schwierigste Detail bei der Dämmung der Decke unter dem nicht ausgebauten Dachboden: Anschluss an die Kniestockwand (Aufgabe: Aufrechterhaltung der Dämmkontinuität zwischen termPIR AL auf der Decke + ETX an der Wand + Dämmung der Mauerlatte). Ohne dies entsteht eine lineare Wärmebrücke ψ ≈ 0,3

16 Komponenten · in 1 Systemen
Decke letztes Geschoss — Anschluss Mauerlatte
termPIR®

Decke letztes Geschoss — Anschluss Mauerlatte

Kontinuität der termPIR-Dämmung im Dreieck Decke / Mauerlatte / Kniestock. Kritischer Punkt zur Eliminierung der Wärmebrücke bei Schrägen ungenutzter Dachgeschosse.

16 Komponenten · in 2 Systemen
Kniestock — Aufsparrendach (termPIR® AL + ETX)
termPIR®

Kniestock — Aufsparrendach (termPIR® AL + ETX)

Das anspruchsvollste Detail des Steildachs: Anschluss der Aufsparrendämmung an die Dämmung des Kniestocks. Ohne durchdachte Lösung entstehen Wärmebrücken und Kondensat. Mit termPIR® AL auf der Fußpfette + ETX an der Wand wird durchgehende thermische Ebene und korrekte Feuchtebilanz erreicht.

11 Komponenten · in 1 Systemen
Kniestock — Untersparrendach W2 (termPIR® AL GK)
termPIR®

Kniestock — Untersparrendach W2 (termPIR® AL GK)

Variante II des Kniestock-Details — mit Verbundplatte termPIR® AL GK als Untersparrenschicht. Kritischer Punkt für die Wärmebilanz des Dachgeschosses; das System W2 ermöglicht eine schnellere Fertigstellung und bessere Dampfdichtigkeit als getrennte Schichten.

14 Komponenten · in 1 Systemen
Pultdach + Giebelwand — Variante I (GS PIR D)
insPIRe®

Pultdach + Giebelwand — Variante I (GS PIR D)

Detail des Pultdachgiebels — Anschluss der Dachplatte an die Giebelwand. Giebelblech OB-32 + Profilblech OB-28 + profilierte PE-Dichtung. Premium-Ästhetik dank PM1 in den U-Wandpaneelen.

13 Komponenten · in 1 Systemen
Pultdach + Giebelwand — Variante II (GS PIR D)
insPIRe®

Pultdach + Giebelwand — Variante II (GS PIR D)

Variante II des Ortgangs mit Ortgangblech OB-31 und Überlappung ≤350 mm. Alternative zur Variante I — andere Geometrie der Abdeckung, gleiche Dichtigkeitswirkung.

13 Komponenten · in 1 Systemen
Stahlbetonwand — Dachanfang (GS PIR D)
insPIRe®

Stahlbetonwand — Dachanfang (GS PIR D)

Detail des Dachanfangs an einer Stahlbeton-Brandwand (z. B. Trennwand zwischen Segmenten in Doppelhallen). Sonderabdeckblech + Traufblech OB-12 + Eckblech OB-07 + Wärmedämmfüllung.

13 Komponenten · in 1 Systemen
Stahlbetonwand — Dachabschluss (GS PIR D)
insPIRe®

Stahlbetonwand — Dachabschluss (GS PIR D)

Detail des Dachabschlusses an einer Brandwand. Dachflächenabdeckung OB-30 + Traufblech OB-12 + Eckblech OB-07 + Butyldichtungen und Montageschaum.

13 Komponenten · in 1 Systemen
Trennwand — Anschluss an tragende Wand
termPIR®

Trennwand — Anschluss an tragende Wand

Leichte Trennwand auf Stahlkonstruktion CW (Knauf/Rigips) an tragender Wand. Das CW-Profil wird über einen Trennstreifen verankert — dies ermöglicht unterschiedliche thermische Bewegungen von tragender Wand und Trennwand. Die Füllung mit termPIR® AL bietet Wärmedämmung und Schallschutz.

7 Komponenten · in 1 Systemen
Wandverbindung von Räumen mit unterschiedlicher Temperatur (Kühl- + Tiefkühlraum)
insPIRe® CH

Wandverbindung von Räumen mit unterschiedlicher Temperatur (Kühl- + Tiefkühlraum)

Das anspruchsvollste Detail in Kühlobjekten: Stoß zwischen **Kühlraum (t > 0°C)** und **Tiefkühlraum (t < 0°C)**. Temperaturgradient von 30-40°C in einem Knotenpunkt. Deckschichten **beider Paneele** werden im Stoßbereich entfernt, PVC-Eckprofil + OB-02 + OB-18.

8 Komponenten · in 2 Systemen
Verbindung Trennwand mit Außenwand — Kühlraum
insPIRe® CH

Verbindung Trennwand mit Außenwand — Kühlraum

T-förmiger Knoten zur Verbindung der Trennwand mit der Außenwand im Kühlraum (t > 0°C). Die Beplankung der Trennwand wird im Anschlussbereich **entfernt** für bessere Dichtheit und zur Eliminierung der Wärmebrücke.

5 Komponenten · in 1 Systemen

Decke (14)

Abhängung Kühlpaneele — Variante I (T-Profile)
insPIRe® CH

Abhängung Kühlpaneele — Variante I (T-Profile)

Kühldecke abgehängt an **Polyester-T-Profilen** mit Stahlabhängern auf Gewindestange Ø10. Flexible Lösung mit thermischer Trennung im Polyesterprofil.

7 Komponenten · in 1 Systemen
Abhängung der Kühlplatten — Variante II (Ω-Profile)
insPIRe® CH

Abhängung der Kühlplatten — Variante II (Ω-Profile)

Alternative Abhängungsmethode: **Polyester-Ω-Profile + Spannmutter** auf Gewindestange Ø10. Ermöglicht **Höhenregulierung** während der Montage, präzisere Deckenausrichtung.

9 Komponenten · in 1 Systemen
Befestigung von CH-Deckenplatten an Tragkonstruktion
insPIRe® CH

Befestigung von CH-Deckenplatten an Tragkonstruktion

Horizontalschnitt + A-A der Befestigung von Kühlraum-Deckenplatten an Tragträger. **Thermisch trennendes PVC-Verbindersystem + Gewindestange Ø10** — identisch wie bei Tiefkühlraumwänden (S. 25).

9 Komponenten · in 1 Systemen
Aufsparrendach — Anschluss an Decke
termPIR®

Aufsparrendach — Anschluss an Decke

Detail des Anschlusses eines Aufsparrendachs an die Flachdecke unter dem Kehlbalken in termPIR AL. Die Dämmung verläuft über den Sparren — die Sparren bleiben von innen sichtbar, die Holzwärmebrücke ist eliminiert.

11 Komponenten · in 1 Systemen
Deckendetail — Aufsparrendach (termPIR® AL zwischen Kehlbalken)
termPIR®

Deckendetail — Aufsparrendach (termPIR® AL zwischen Kehlbalken)

Decke des ausgebauten Dachgeschosses im Aufsparrensystem. termPIR® AL-Platten direkt zwischen den Kehlbalken der Holzdecke verlegt, OSB als obere Beplankung, Stahlunterkonstruktion abgehängt + Gipskartonplatte als Innenausbau.

7 Komponenten · in 1 Systemen
Deckendetail — Untersparrendach W1 (termPIR® AL × 2 Lagen)
termPIR®

Deckendetail — Untersparrendach W1 (termPIR® AL × 2 Lagen)

Decke eines ausgebauten Dachgeschosses in Variante I des Untersparrensystems. Zwei Lagen termPIR® AL-Dämmung: erste Lage zwischen den Kehlbalken, zweite Lage unter den Kehlbalken abgehängt — Fortführung der W1-Dachlogik auf Deckenebene.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Deckendetail — sparrenseitiges Dach W2 (termPIR® AL GK unter den Kehlbalken)
termPIR®

Deckendetail — sparrenseitiges Dach W2 (termPIR® AL GK unter den Kehlbalken)

Variante II der Dachgeschossdecke: Anstelle einer separaten Schicht termPIR® AL und einer separaten Gipskartonplatte unter den Kehlbalken verwenden wir eine einzige Verbundplatte termPIR® AL GK mit werkseitig kaschiertem Karton. Weniger Fugen, eine Befestigung.

6 Komponenten · in 1 Systemen
Oberste Geschossdecke — termPIR® AL (Schnitt)
termPIR®

Oberste Geschossdecke — termPIR® AL (Schnitt)

Dämmung der Decke unter dem unbeheizten Dachboden — Alternative zur Dachschrägendämmung. termPIR® AL-Platte vollflächig mit PU-Schaumkleber auf Stahlbeton verklebt, Aluminiumband zur Fugenabdichtung, OSB als begehbare Fläche im Dachboden. Günstigere und einfachere Lösung im Vergleich zur Auf-/Zwisc

6 Komponenten · in 1 Systemen
Geschossdecke (termPIR® AL akustisch)
termPIR®

Geschossdecke (termPIR® AL akustisch)

Wärme- und Schalldämmung der Decke zwischen den Geschossen. Die auf dem Stahlbeton verlegte termPIR® AL-Platte bildet einen 'schwimmenden Estrich' — verhindert die Übertragung von Trittschall von Geschoss zu Geschoss (Ln,w-Reduktion um 18–22 dB).

6 Komponenten · in 1 Systemen
Untersparrendach — Anschluss an Decke
termPIR®

Untersparrendach — Anschluss an Decke

Anschlussdetail Schrägdach an flache Decke unter Kehlbalken im Untersparrensystem W I termPIR. Zweischichtige Dämmung: Zwischensparren + Untersparren = vollständige Eliminierung der Sparren-Wärmebrücke.

15 Komponenten · in 1 Systemen
Trennwand — Deckenanschluss
termPIR®

Trennwand — Deckenanschluss

Anschlussdetail einer Ständertrennwand mit termPIR-Dämmung an die Decke. Das Gleitband verhindert Rissbildung in der Wand bei Deckenverformungen.

10 Komponenten · in 1 Systemen
Verbindung Trennwand mit Decke — Kühlraum
insPIRe® CH

Verbindung Trennwand mit Decke — Kühlraum

T-Knoten zur Verbindung der Trennwand mit der Decke in **zwei benachbarten Kühlräumen** (beide t > 0°C). Deckschicht wird **nur entfernt, wenn die Trennwand senkrecht** zur Decke verläuft. PVC-Profil + PUR-Schaum + plastische Dichtmasse.

5 Komponenten · in 2 Systemen
Verbindung Trennwand mit Decke — Tiefkühlraum
insPIRe® CH

Verbindung Trennwand mit Decke — Tiefkühlraum

T-Knoten zur Verbindung der Trennwand mit der Decke im Tiefkühlraum (t < 0°C). Entfernung der Deckschicht nur bei **senkrecht** zur Decke verlaufender Wand. Innere OB-02 + 3-lagige Abdichtung.

5 Komponenten · in 2 Systemen
Anschluss Dach W2 + Decke (termPIR® AL GK)
termPIR®

Anschluss Dach W2 + Decke (termPIR® AL GK)

Zusammentreffen der Dachfläche mit der waagerechten Dachbodendecke im System W2. termPIR® AL GK-Platte vom Dach auf den Kehlbalken fortgeführt — gemeinsame Gipskartonoberfläche + Acrylabschluss für eine saubere Eckausbildung.

13 Komponenten · in 1 Systemen

Boden (4)

Sonstige Details (52)

Balkon in dreischaliger Wand (termPIR® AL + ETX + WS)
termPIR®

Balkon in dreischaliger Wand (termPIR® AL + ETX + WS)

Detail eines in die dreischalige Wand eingelassenen Balkons. Drei PIR-Dämmschichten an verschiedenen Stellen: AL (Hauptwand), ETX (Balkonuntersicht, Balkonstirn), WS (unter Balkonbelag — wasserbeständig). Beseitigung der linearen Wärmebrücke ψ ≈ 0,8 → <0,1 W/m·K.

17 Komponenten · in 1 Systemen
Balkon in ETICS termPIR® ETX — Vertikalschnitt
termPIR®

Balkon in ETICS termPIR® ETX — Vertikalschnitt

Das schwierigste Detail im Einfamilienhaus: Stahlbetonbalkon, der aus der ETICS-gedämmten Wand auskragt. Die Balkonplatte ist eine lineare Wärmebrücke ψ ≈ 0,8 W/m·K — Lösung: Dämmung der Balkonunterseite mit ETX + termPIR® WS-Schicht unter dem Balkonbelag.

16 Komponenten · in 1 Systemen
Befestigung der insPIRe® CH-Paneele — Minustemperatur (t < 0°C)
insPIRe® CH

Befestigung der insPIRe® CH-Paneele — Minustemperatur (t < 0°C)

Horizontalschnitt + A-A der Befestigung von Tiefkühlpaneelen an der Tragkonstruktion in Räumen mit Temperaturen unter 0°C. **Wärmedämmendes PVC-Verbindersystem + Gewindestange Ø10** anstelle standardmäßiger Stahlverbinder — eliminiert die in Tiefkühlräumen kritische Wärmebrücke.

9 Komponenten · in 2 Systemen
Befestigung der insPIRe® CH Paneele — Plustemperatur (t > 0°C)
insPIRe® CH

Befestigung der insPIRe® CH Paneele — Plustemperatur (t > 0°C)

Horizontal- und Querschnitt (A-A) der Befestigung von Kühlpaneelen in Räumen mit Temperatur über 0°C (Kühlräume für Obst, Gemüse, Milchprodukte). Selbstbohrende Edelstahlverbinder + Montageschaum + plastische Dichtmasse.

7 Komponenten · in 1 Systemen
Befestigung der Dachplatten GS PIR D an der Pfette
insPIRe®

Befestigung der Dachplatten GS PIR D an der Pfette

Selbstbohrende Verbinder mit Kalottenscheibe befestigen die Dachplatten an der Stahlpfette. Min. 2 Verbinder pro Platte, im Randbereich 3+. PUS-Dichtungen oben + unten werkseitig, PES-Band.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Befestigung GS MW S/CH Platten 80 mm am Riegel
GS MW

Befestigung GS MW S/CH Platten 80 mm am Riegel

Schnitt A-A und B-B mit Darstellung der Befestigungsweise der Sandwichplatte GS MW S/CH am Stahlriegel mittels selbstbohrender Schrauben. Mindestens 3 Schrauben pro Plattenbreite. PES-Dichtband zwischen Platte und Riegel.

4 Komponenten · in 1 Systemen
Befestigung GS MW U Platten — PM1-Unterlegscheibe
GS MW

Befestigung GS MW U Platten — PM1-Unterlegscheibe

Knotenschnitt der Befestigung einer GS MW U Platte mit verdecktem Verbinder mittels PM1-Befestigungsscheibe. Selbstbohrender Verbinder im Schloss verborgen — keine sichtbaren Schraubenköpfe auf der Fassade. Jede Platte mit mindestens zwei Verbindern befestigen.

5 Komponenten · in 1 Systemen
Befestigung der Platten insPIRe® S 40 mm — Schnitt A-A und B-B
insPIRe®

Befestigung der Platten insPIRe® S 40 mm — Schnitt A-A und B-B

Punktuelle Befestigung der dünnsten insPIRe® S Platte am Stahlriegel mittels selbstbohrender Verbinder. Mindestens 3 Verbinder je Paneelbreite 1000 mm. PES-Dichtband zwischen Paneel und Riegel.

4 Komponenten · in 1 Systemen
Befestigung der insPIRe® S Platten 60-120 mm Stärke — Schnitt A-A und B-B
insPIRe®

Befestigung der insPIRe® S Platten 60-120 mm Stärke — Schnitt A-A und B-B

Standardbefestigung der Sandwichplatten insPIRe® S mit 60-120 mm Stärke am Stahlriegel. Selbstbohrende Verbinder in der Mitte des Verschlusses, mindestens 3 Stück pro Breite 1000 mm. PES-Dichtband zur Abdichtung des Anschlusses Paneel-Riegel.

4 Komponenten · in 2 Systemen
Befestigung der insPIRe® U-Platten — PM1-Unterlegscheibe
insPIRe®

Befestigung der insPIRe® U-Platten — PM1-Unterlegscheibe

Schnitt durch den Befestigungsknoten der insPIRe® U-Platte mit verdecktem Verbinder über die PM1-Unterlegscheibe. Selbstbohrender Verbinder im Schloss verborgen — keine sichtbaren Schraubenköpfe auf der Fassade. Min. 2 Verbinder pro Platte.

5 Komponenten · in 1 Systemen
Schrägdach — Untersparren- + Zwischensparrensystem W1 (Querschnitt)
termPIR®

Schrägdach — Untersparren- + Zwischensparrensystem W1 (Querschnitt)

Variante I des Daches mit zweischichtiger Dämmung: erste Schicht zwischen den Sparren (Pos. 06), zweite unter den Sparren abgehängt (Pos. 07). Eliminiert die Wärmebrücke an den Sparren und erfordert kein Entfernen der bestehenden Dacheindeckung. Das beliebteste System für die energetische Sanierung.

11 Komponenten · in 1 Systemen
Steildach — Untersparren- und Zwischensparrensystem W2 (Querschnitt)
termPIR®

Steildach — Untersparren- und Zwischensparrensystem W2 (Querschnitt)

Variante II: termPIR® AL zwischen den Sparren + termPIR® AL GK (Verbundplatte mit werkseitig laminiertem Gipskarton) als Untersparrenverkleidung. Eliminiert eine separate GK-Schicht → schnellere Montage, geringere Geschossstärke.

9 Komponenten · in 1 Systemen
Konstruktionsdehnungsfuge — horizontale Anordnung der GS MW S/CH Platten
GS MW

Konstruktionsdehnungsfuge — horizontale Anordnung der GS MW S/CH Platten

Detail der Konstruktionsdehnungsfuge des Gebäudes in einer Halle mit horizontaler Plattenanordnung — analog zur vertikalen Anordnung (S. 24). Individuelle Dehnungsabdeckung, die ±20 mm Konstruktionsbewegung aufnimmt, OB-17 Verblendung, bauseits ausgeführte Mineralwolledämmung.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Bauwerksdehnungsfuge — vertikale Verlegung GS MW S/CH
GS MW

Bauwerksdehnungsfuge — vertikale Verlegung GS MW S/CH

Detail der Bauwerksdehnungsfuge in einer Halle mit vertikaler Paneelverlegung. Die konstruktive Dehnungsfuge (horizontale Bewegung der Stahlkonstruktion bis ±20 mm) erfordert eine flexible Dehnungsabdeckung + Abdeckblech OB-17; die Wärmedämmung wird bauseits ausgeführt.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Konstruktionsdehnungsfuge — vertikale Anordnung insPIRe® S
insPIRe®

Konstruktionsdehnungsfuge — vertikale Anordnung insPIRe® S

Detail der Gebäudekonstruktionsdehnungsfuge in einer Halle mit vertikalen PIR-Paneelen. Individuelle Dehnungsabdeckung zur Aufnahme von Bewegungen ±20 mm, OB-17 als Abdeckblech, vor Ort eingebrachte Wärmedämmung.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Konstruktionsdehnungsfuge — vertikale Paneelanordnung insPIRe® U
insPIRe®

Konstruktionsdehnungsfuge — vertikale Paneelanordnung insPIRe® U

Dehnungsfugendetail in Hallen mit Premium-Vertikalen-PIR-Paneelen. Individuelle Dehnungsabdeckung ±20 mm, OB-17 als Abdeckblech, Dämmung bauseitig.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Denkmalwand AL GK — Klebemontage (Vertikalschnitt)
termPIR®

Denkmalwand AL GK — Klebemontage (Vertikalschnitt)

Wanddämmung in denkmalgeschützten Gebäuden, bei denen die Fassade nicht verändert werden darf (Stadthäuser, Herrenhäuser, Klöster). termPIR® AL GK Platte vollflächig von innen verklebt — gleichzeitig PIR-Dämmung + werkseitige Gipskartonbeplankung als Endbekleidung. Ohne Unterkonstruktion → minimale

10 Komponenten · in 1 Systemen
Denkmalwand AL GK — Montage auf Ständerwerk (Vertikalschnitt)
termPIR®

Denkmalwand AL GK — Montage auf Ständerwerk (Vertikalschnitt)

Variante der Innendämmung mit Holz- oder Stahlständerwerk — wenn die Denkmalwand uneben, krumm oder stellenweise instabil ist (z. B. abfallender Putz). Ständerwerk wie bei einer typischen Gipskartonplatte, jedoch dicker, um die AL-GK-Dämmschicht aufzunehmen.

10 Komponenten · in 1 Systemen
Konstruktionsdehnfuge — vertikale Anordnung der GS MW U Paneele
GS MW

Konstruktionsdehnfuge — vertikale Anordnung der GS MW U Paneele

Konstruktionsdehnfuge des Gebäudes in einer Halle mit vertikalen GS MW U Paneelen. Identische Logik wie bei S/CH (S. 24) — individuelle Dehnfugenblende, die eine Bewegung von ±20 mm aufnimmt, OB-17 als Abdeckblende, lose eingelegte Mineralwolle.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Dreischalige Wand mit termPIR® AL — Regelschnitt
termPIR®

Dreischalige Wand mit termPIR® AL — Regelschnitt

Klassischer Aufbau einer dreischaligen Wand: tragende Schale (Ziegel / Block) + Dämmschicht termPIR® AL + Vorsatzschale (Klinker, Kalksandstein, Porenbeton). Verbindung über Stahlanker. Die langlebigste Außenkonstruktion — Fassade ohne Anstricharbeiten.

13 Komponenten · in 1 Systemen
Konstruktionsdehnungsfuge — horizontale Anordnung der Paneele insPIRe® S
insPIRe®

Konstruktionsdehnungsfuge — horizontale Anordnung der Paneele insPIRe® S

Detail der Konstruktionsdehnungsfuge eines Gebäudes in einer Halle mit horizontalen PIR-Paneelen. Individuelle Dehnungsfugenabdeckung zur Aufnahme von Bewegungen ±20 mm, OB-17 als Abdeckblech, Wärmedämmung bauseitig eingebracht.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Endauflager — horizontale Verlegung GS MW S/CH
GS MW

Endauflager — horizontale Verlegung GS MW S/CH

Befestigung horizontal verlegter Sandwichpaneele am Endauflager (Endstütze der Halle). Die Paneele enden an der Stütze mit einem Abstand von ca. 20 mm, das Abdeckprofil OB-17 verdeckt die Vertikalfuge. Typisch für Endabschnitte langer Hallenwände.

7 Komponenten · in 1 Systemen
Endstütze — horizontale Verlegung GS MW U
GS MW

Endstütze — horizontale Verlegung GS MW U

Premium-Befestigung horizontaler Paneele an der Endstütze der Halle. Paneele enden an der Stütze mit 20 mm Abstand, OB-17 verdeckt den Stoß, PM1 als verdeckte Befestigung. Abschlusssegment der Wände langer Hallen.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Endstütze — horizontale Verlegung der insPIRe® U-Paneele
insPIRe®

Endstütze — horizontale Verlegung der insPIRe® U-Paneele

Premium-Befestigung horizontaler Paneele an der Endstütze der Halle. Abdeckblech OB-17 + verdeckte PM1-Befestigung.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Endstütze — horizontale Verlegung der insPIRe® S Paneele
insPIRe®

Endstütze — horizontale Verlegung der insPIRe® S Paneele

Befestigung horizontal verlegter PIR-Paneele an der Endstütze (Endstütze der Halle). Abdeckblech OB-17 + Montageschaum im Bereich an der Stütze.

7 Komponenten · in 1 Systemen
Dachkehle — Wasserableitung (GS PIR D)
insPIRe®

Dachkehle — Wasserableitung (GS PIR D)

Detail des Kehlbereichs beim Satteldach — Treffpunkt zweier Dachflächen im spitzen Winkel (innen am Dach). Innen- und Außenrinnenprofil sammeln das Wasser und leiten es in die Dachrinne ab. Abstand 50 mm zwischen den Paneelen beidseitig.

9 Komponenten · in 1 Systemen
Kellerwand dreischalig (termPIR® AL im Hohlraum + Bodenplatte)
termPIR®

Kellerwand dreischalig (termPIR® AL im Hohlraum + Bodenplatte)

Vollständige 3-schalige Konstruktion vom Streifenfundament bis zum Dach: Tragschale + termPIR® AL + Klinker-Vormauerschale. Kellerboden gedämmt mit termPIR® AL. Langlebigste Kellerkonstruktion.

18 Komponenten · in 1 Systemen
Kellerwand zweischichtig (termPIR® WS + Bodenbelag AL)
termPIR®

Kellerwand zweischichtig (termPIR® WS + Bodenbelag AL)

Vollunterkellerung eines Einfamilienhauses: termPIR® WS außenseitig auf Bitumenmasse + termPIR® AL unter dem Estrich des Kellerbodens. Ringdrainage + Noppenbahn schützen vor drückendem Grundwasser.

17 Komponenten · in 1 Systemen
Längsstoß Dachpaneele D — Arten der Unterschnitte
insPIRe®

Längsstoß Dachpaneele D — Arten der Unterschnitte

Detail des Längsstoßes von Dachpaneelen GS PIR D **in Längsrichtung** an der Pfette — wenn die Dachlänge die Länge eines Einzelpaneels überschreitet. Überlappung 200-250 mm, Abdichtung mit Butylband + PU-Montageschaum. Zeigt zwei Arten werkseitiger Unterschnitte.

7 Komponenten · in 1 Systemen
Lüftungsleitung — Durchführung durch das Dach (GS PIR D)
insPIRe®

Lüftungsleitung — Durchführung durch das Dach (GS PIR D)

Detail der Durchführung einer Lüftungsleitung (Entlüfter, Lüftungshaube, HVAC-Kanal) durch die Dachplatte. Dachsockel des Entlüfters im mittleren Plattenfeld, Abstand min. 300 mm von der Kante. Individuelle Blechabdeckung unter die Firstabdeckung geschoben.

11 Komponenten · in 1 Systemen
Schloss + Plattenstoß GS MW S 80 mm
GS MW

Schloss + Plattenstoß GS MW S 80 mm

Querschnitt des Seitenschlosses einer Standard-Sandwichplatte GS MW S (Mineralwolle) mit 80 mm Dicke. Die Nut-Feder-Geometrie sichert die Dichtheit der Verbindung bei einer Modulbreite von 1000/1140 mm. Verschraubung im Schloss sichtbar.

1 Komponenten · in 1 Systemen
Schloss + Plattenverbindung insPIRe® CH (Kühlraum)
insPIRe® CH

Schloss + Plattenverbindung insPIRe® CH (Kühlraum)

Schnitt durch das Schloss der Kühlraumplatte GS insPIRe® CH / CH MAX. Im Vergleich zum Schloss S — die Kühlraumvariante hat zusätzlich **Montageschaum + dauerplastische Masse** in der Verbindung für absolute Wasserdampfdichtheit (Temperaturdifferenz 50-60°C zwischen Kühlraum und Flur).

3 Komponenten · in 1 Systemen
Schloss + Plattenverbindung insPIRe® S 40 mm
insPIRe®

Schloss + Plattenverbindung insPIRe® S 40 mm

Querschnitt des Seitenschlosses der dünnsten PIR-Sandwichplatte — GS insPIRe® S 40 mm. Die werkseitig im Schloss montierte PUS-Dichtung mit 6 mm Stärke gewährleistet Dichtheit der Klasse 1 nach PN-EN 14509. Modulbreite 1000 / 1100 mm.

2 Komponenten · in 1 Systemen
Schloss + Plattenstoß insPIRe® S 60-120 mm
insPIRe®

Schloss + Plattenstoß insPIRe® S 60-120 mm

Querschnitt des seitlichen Schlosses der Standard-PIR-Sandwichplatten — insPIRe® S 60, 80, 100 oder 120 mm. Identische Schlossgeometrie unabhängig von der Dicke — gleiches Modul 1000 mm für alle Dicken.

2 Komponenten · in 2 Systemen
Schloss + Stoß der insPIRe® U Paneele (verdeckte Befestigung)
insPIRe®

Schloss + Stoß der insPIRe® U Paneele (verdeckte Befestigung)

Querschnitt des verdeckten Schlosses des PIR-Sandwichpaneels — GS insPIRe® U. Verbindungselement innerhalb des Schlosses verborgen, an der Fassade nicht sichtbar — die sauberste Ästhetik in der Sandwichpaneel-Technologie. Modulbreite 1000 mm.

2 Komponenten · in 1 Systemen
Schloss + Plattenverbindung GS MW CH 100–250 mm
GS MW

Schloss + Plattenverbindung GS MW CH 100–250 mm

Querschnitt des Seitenschlosses der Sandwichplatte GS MW CH (Mineralwolle, Kühlhaus) für den vollen Dickenbereich 100/120/160/200/250 mm. Identische Schlossgeometrie unabhängig von der Dicke — erleichtert Logistik und Montage gemischter Fassaden.

1 Komponenten · in 1 Systemen
Schloss + Plattenstoß GS MW U (verdeckte Befestigung)
GS MW

Schloss + Plattenstoß GS MW U (verdeckte Befestigung)

Schnitt durch das verdeckte Schloss der Sandwichplatte GS MW U (Mineralwolle, Premium-Befestigung). Der Verbinder ist im Inneren des Schlosses verborgen und in der Fassade unsichtbar — die sauberste Ästhetik, die in der Technologie der Sandwichplatten mit Mineralwolle verfügbar ist. Modulbreite 100

1 Komponenten · in 1 Systemen
Schloss + Verbindung der Paneele GS PIR D
insPIRe®

Schloss + Verbindung der Paneele GS PIR D

Schnitt durch das Schloss des Dachpaneels GS PIR D mit trapezförmigem Außenprofil. PUS-Dichtung 6 mm Stärke werkseitig im unteren Teil des Schlosses eingebaut. Stärken 40-160 mm.

2 Komponenten · in 1 Systemen
Stahlbetonstütze — horizontale Verlegung GS MW S/CH
GS MW

Stahlbetonstütze — horizontale Verlegung GS MW S/CH

Befestigung horizontaler Paneele an einer Stahlbetonstütze (anstelle der typischen Stahlstütze). Spezielle Betondübel statt herkömmlicher selbstbohrender Verbinder, höhere Tragfähigkeit, jedoch langsamere Montage. Einsatz in konstruktiv gemischten Hallen.

7 Komponenten · in 1 Systemen
Stahlbetonstütze — horizontale Verlegung GS MW U
GS MW

Stahlbetonstütze — horizontale Verlegung GS MW U

Premium-Befestigung horizontaler Paneele an Stahlbetonstütze. Chemische oder mechanische Anker für Beton, PM1 für die Geometrie des U-Schlosses, OB-17 als Abdeckblech, Mineralwolle in 20-mm-Fuge.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Stahlbetonstütze — horizontale Verlegung der insPIRe® S Paneele
insPIRe®

Stahlbetonstütze — horizontale Verlegung der insPIRe® S Paneele

Befestigung horizontaler PIR-Paneele an einer Stahlbetonstütze (anstelle einer typischen Stahlstütze). Spezielle chemische Anker für Beton, Abdeckblech OB-17, Montageschaum in 20 mm Fuge.

7 Komponenten · in 1 Systemen
Stahlbetonstütze — horizontale Verlegung insPIRe® U
insPIRe®

Stahlbetonstütze — horizontale Verlegung insPIRe® U

Premium-Befestigung horizontaler PIR-Paneele an Stahlbetonstütze. Chemische oder mechanische Anker, PM1 für U-Verriegelung, Abdeckblech OB-17.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Terrasse über Wohnraum (termPIR® AL)
termPIR®

Terrasse über Wohnraum (termPIR® AL)

Eine Terrasse auf einer Decke über beheiztem Raum erfordert gleichzeitig Abdichtung + Wärmedämmung + Gefälle. Die termPIR® AL-Platte unter der Abdichtungsschicht eliminiert die Wärmebrücke durch die Decke. Die Gefälleschicht von 1,5 % leitet Wasser über den Gebäudeumriss hinaus ab.

8 Komponenten · in 1 Systemen
Trennwand am Fußboden
termPIR®

Trennwand am Fußboden

Untere Befestigung der leichten Trennwand. UW-Profil (horizontal) am Fußboden mit akustischem Dichtband verankert. Die Randdehnungsfuge ermöglicht thermische Bewegungen. Fußbodenbelag (Fliesen, Paneele, Parkett) überdeckt das UW-Profil.

10 Komponenten · in 1 Systemen
Trennwand an Decke
termPIR®

Trennwand an Decke

Obere Befestigung einer leichten Trennwand an der Decke. UW-Profil mit Gleitband — ermöglicht Deckendurchbiegung unter Last (typisch 1–3 mm/m) ohne Rissbildung in der Trennwand. Kritisch für das Erdgeschoss unter einem Wohngeschoss.

10 Komponenten · in 1 Systemen
Stoß GS MW × GS insPIRe — Nut auf MW-Seite, Feder auf insPIRe-Seite
GS MW insPIRe®

Stoß GS MW × GS insPIRe — Nut auf MW-Seite, Feder auf insPIRe-Seite

Jedes Sandwichpaneel hat eine Feder an einer Kante und eine Nut an der anderen (Nut-Feder-Verbindung). Dieses Detail zeigt die **konkrete Stoßorientierung** an der Grenze zwischen MW- und insPIRe-Zonen: Die Nutkante des MW-Paneels trifft auf die Federkante des insPIRe-Paneels. Die insPIRe-Feder ist

7 Komponenten · in 2 Systemen
Stoß GS MW × GS insPIRe — Nut auf insPIRe-Seite, Feder auf MW-Seite
GS MW insPIRe®

Stoß GS MW × GS insPIRe — Nut auf insPIRe-Seite, Feder auf MW-Seite

Die zweite von zwei möglichen Konfigurationen des Stoßes MW × insPIRe (abhängig von der Montagerichtung der Paneele). Die Nutkante des insPIRe-Paneels trifft auf die Federkante des MW-Paneels. Die MW-Feder ist **zu groß für die insPIRe-Nut** — sie muss **mit der Fräse abgetragen** und mit einem Gla

7 Komponenten · in 2 Systemen
ETICS termPIR® ETX — Regelquerschnitt der Wand
termPIR®

ETICS termPIR® ETX — Regelquerschnitt der Wand

Klassische Dämmung der zweischichtigen Wand mit dem System termPIR® ETX (PIR-Platte ETICS mit ETA 17/0066). Verklebung + Verdübelung + Mineralputz auf Gewebe. Klasse B-s1, d0 — Brandschutz des Systems mit mineralischer Deckschicht.

14 Komponenten · in 1 Systemen
Zwischenstütze — horizontale Anordnung der GS MW S/CH Paneele
GS MW

Zwischenstütze — horizontale Anordnung der GS MW S/CH Paneele

Befestigung horizontaler Paneele an einer Zwischenstütze — Tragstütze zwischen zwei aufeinanderfolgenden Hallenfeldern. Das Paneel läuft durch die Stütze hindurch (endet nicht wie bei der Endstütze). Die Abdeckung OB-17 verdeckt den Anschluss zur Stütze von außen.

6 Komponenten · in 1 Systemen
Zwischenstütze — horizontale Anordnung GS MW U
GS MW

Zwischenstütze — horizontale Anordnung GS MW U

Premium-Befestigung horizontaler Paneele an der Zwischenstütze der Halle. Das Paneel läuft durchgehend über die Stütze (durchlaufender Anschluss), PM1-Verbinder verdeckt im Schloss — keine äußere Abdeckblech erforderlich. Sauberste Premium-Fassadenästhetik.

5 Komponenten · in 1 Systemen
Zwischenstütze — horizontale Plattenanordnung insPIRe® U
insPIRe®

Zwischenstütze — horizontale Plattenanordnung insPIRe® U

Premium-Befestigung horizontaler Paneele an einer Zwischenstütze. Durchlaufender Knoten, PM1 im Schloss — ohne äußere Abdeckblende. Höchste ästhetische Qualität.

5 Komponenten · in 1 Systemen
Zwischenstütze — horizontale Plattenanordnung insPIRe® S
insPIRe®

Zwischenstütze — horizontale Plattenanordnung insPIRe® S

Befestigung horizontaler PIR-Paneele an einer Zwischenstütze. Das Paneel läuft durchgehend über die Stütze (durchlaufender Knoten), die Abdeckung OB-17 verdeckt die Anschlussfuge zur Stütze von außen.

6 Komponenten · in 1 Systemen

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