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BROOF(t1) für PIR-Dach — 8 geprüfte Aufbau-Konfigurationen + Prüfbedingungen

BROOF(t1) für PIR-Dach — 8 geprüfte Aufbau-Konfigurationen + Prüfbedingungen

„Dach bereit für BROOF(t1)” — was bedeutet das genau?

Der Investor bestellt eine Lagerhalle, der Planer schreibt in der technischen Beschreibung die Anforderung BROOF(t1) für die Dachhaut vor. Der Dachdecker erhält termPIR-Platten vom Distributor, kauft eine PVC-Membran im nächstgelegenen Baumarkt (weil „er das immer so gemacht hat”) und montiert sie. Der Inspektor fragt bei der Abnahme nach der BROOF-Klassifizierung für diese Kombination — es stellt sich heraus, dass die Prüfung des Herstellers eine Membran eines anderen Herstellers mit anderer chemischer Zusammensetzung betraf. Die Klasse ist formal nicht gültig.

Das ist ein typisches Szenario: BROOF(t1) aus dem PIR-Datenblatt wird „für das System” deklariert, aber der Dachdecker auf der Baustelle tauscht die Dachhaut oder die Trennlage aus — und die Klasse für die äußere Brandbeanspruchung verliert ihre Gültigkeit.

Die gute Nachricht: Der Hersteller der PIR-Platten führt Prüfungen für mehrere konkrete Kombinationen durch. Es reicht, sie zu kennen und sich an die Dokumentation zu halten. In diesem Leitfaden zeigen wir 8 geprüfte Konfigurationen für termPIR + 4 typische Dachhäute (PVC, TPO, EPDM, Bitumenbahn) mit den genauen Prüfbedingungen.

Was ist BROOF(t1) und wann wird es benötigt

BROOF = Klassifizierung der Dachbeanspruchung durch äußeres Feuer nach Norm PN-EN 13501-5 (Teil 5 der europäischen Brandklassifizierung). Geprüft wird die Reaktion des gesamten Dachsystems auf einen brennenden Holzscheit, der von oben fällt oder vom Wind getragen wird — simuliert die Entzündung eines Nachbargebäudes oder einen Funkenflug aus dem Schornstein.

Die Klassifizierung hat vier Prüfvarianten nach CEN/TS 1187:

  • t1 (Methode 1) — Prüfung mit brennendem Holzscheit + Wind 11 m/s, am häufigsten in PL eingesetzt
  • t2 (Methode 2) — Holzscheit + Strahlungswärme + Wind
  • t3 (Methode 3) — Holzscheit + Wärme + Wind + Regensimulation
  • t4 (Methode 4) — vollständige zweiseitige Laborprüfung

Am häufigsten ist in Polen das geforderte Minimum BROOF(t1) — entspricht der Mehrheit der Objekte mit Dachdeckung.

Wann fordert WT 2021 BROOF(t1)

Die Verordnung des Ministers für Infrastruktur (Technische Bedingungen) §218 fordert die Dachbrandklasse NRO (nicht ausbreitend bezüglich Feuer) für viele Objekttypen. Für das Dach wird die Erfüllung von NRO nachgewiesen durch:

  • BROOF(t1) oder höher — gemäß europäischer Klassifizierung
  • Oder Prüfungen nach PN-B-02867 (nationale Methode, älter, wird ausgemustert)

BROOF(t1) ist u.a. erforderlich für:

  • Gebäude PM (Produktion und Lagerung) der Brandwiderstandsklassen „B” und „C”
  • Gebäude ZL (kollektive Unterbringung) mehrgeschossig
  • Bestimmte landwirtschaftliche Objekte IN mit brennbarem Inneren
  • Dächer in einem Abstand <8 m zur Grundstücksgrenze des benachbarten Bauwerks

Der Investor erhält die Anforderung üblicherweise aus dem Bauentwurf. Prüfen Sie Ihren.

8 geprüfte Konfigurationen termPIR + Dachhaut

Alle nachfolgenden Konfigurationen sind labortechnisch geprüft und besitzen eine BROOF(t1)-Klassifizierung, ausgestellt von einer akkreditierten notifizierten Stelle. Daten basierend auf Klassifizierungsberichten des Herstellers für termPIR® AL, ETX, WS, BT, Pro-F und Agro AL.

Konfigurationen mit PVC-Membran

#DachhautBefestigungTrennlagePIR-DickeKlasse
1PVC-Membran 1,2 mmKlebung (PU-Kleber 350 g/m²)Spanplatte 16 mm + PE-Folie 0,125 mm≥100 mmBROOF(t1)
2PVC-Membran 1,2 mmMechanische Befestigung (Schrauben + Lastverteilteller)Glasvlies 110 g/m²≥100 mmBROOF(t1)

Kritisch: PVC-Beschichtungen für BROOF(t1) müssen eine Stärke der Deckschicht ≤ 0,200 mm sowie einen Verbrennungswärmewert ≤ 8,0 MJ/m² aufweisen (Parameter aus dem technischen Datenblatt der Membran). Eine Membran mit dickerer Farbschicht verliert die Klassifizierung.

Konfigurationen mit TPO-Membran

#DachhautBefestigungTrennlagePIR-DickeKlasse
3TPO-Membran 1,2 mmKlebung (PU-Kleber)Spanplatte 16 mm + PE-Folie 0,125 mm≥100 mmBROOF(t1)
4TPO-Membran 1,5 mmMechanische BefestigungDirekt auf PIR (ohne Trennlage)≥100 mmBROOF(t1)

Hinweis: TPO hat eine geringere chemische Dichte als PVC (kein Chlor), verhält sich anders im Brand. Die Konfiguration ohne Spanplatten-Trennlage ist nur in Variante 4 zulässig (mit mechanischer Befestigung).

Konfiguration mit EPDM

#DachhautBefestigungTrennlagePIR-DickeKlasse
5EPDM-Membran 1,1 mmKlebung (PU-Kleber 350 g/m²)Spanplatte 16 mm + PE-Folie 0,125 mm≥100 mmBROOF(t1)

EPDM (Synthesekautschuk) ist die flexibelste der drei Membranen — bewährt sich bei extremen Temperaturen (-40°C bis +120°C). Erfordert jedoch Klebung zum Erreichen von BROOF(t1); mechanische Befestigung von EPDM ohne Kleber ist eine andere Klassifizierung und erfordert eine separate Prüfung.

Konfiguration mit Bitumenbahn

#DachhautBefestigungTrennlagePIR-DickeKlasse
6Unterlagsbahn 4,0 mm + Oberlagsbahn 5,3 mm (Polyestereinlage, PN-EN 13707)Mechanische BefestigungSpanplatte 16 mm≥100 mmBROOF(t1)
7Schweißbahn 5,2 mm (SBS-modifiziert)Flammschweißung (auf Unterlagsbahn)Trennende Bitumenfolie≥100 mmBROOF(t1)
8Bitumenbahn unter Trapezblech (Schichtsystem)Trapezblech T-45≥80 mmBROOF(t1) im System

Falle bei Schweißbahnen: Direktes Aufschweißen mit dem Brenner auf PIR IST NICHT ZULÄSSIG (die Schweißtemperatur ~250-300°C verformt den PIR-Kern). Erforderlich ist eine Trennlage: Bitumenfolie, Mineralmatte oder mechanisch befestigte Unterlagsbahn.

Kritische Bedingungen aller Prüfungen

Jede BROOF(t1)-Klassifizierung hat einen „field of application” — Geltungsbereich der Bedingungen, in denen das Ergebnis gilt. Die wichtigsten:

1. Rohdichte des PIR-Kerns

Mindestens 35 kg/m³ zur Erhaltung der Klasse. Alle termPIR®-Produkte haben eine deklarierte Dichte von ~30-32 kg/m³, in der Praxis 35-40 kg/m³ für den in BROOF-Prüfungen verwendeten Kern. Prüfen Sie die Deklaration für die konkrete Dicke — einige dünnere (20-40 mm) können geringere Dichte aufweisen.

2. PIR-Dicke

Die meisten Prüfungen wurden für ≥100 mm durchgeführt. Wenn Sie dünnere Platten verwenden (z.B. 60-80 mm), gilt die Klassifizierung möglicherweise nicht — prüfen Sie, ob die Prüfung dünne Dicken umfasst, oder bitten Sie den Hersteller um ein Gutachten.

3. Dachneigung

Prüfungen nach CEN/TS 1187 Methode 1 werden bei einer Neigung von 15° durchgeführt (typisches Schrägdach oder Flachdachgefälle). Für Dächer mit Neigung >30° oder sehr flachen (<3°) kann die Klassifizierung eine zusätzliche Bewertung erfordern.

4. Umgebungstemperatur während der Prüfung

Prüfungen werden bei einer Temperatur von 17-22°C, Luftfeuchtigkeit 40-60% durchgeführt. Das sind Prüfbedingungen, nicht Betriebsbedingungen — das Dach kann im vollen Wetterbereich genutzt werden (BROOF ändert sich nicht mit der Temperatur).

5. Trennlage (Spanplatte)

Wenn die Prüfung eine Spanplatte 16 mm mit Dichte 680 kg/m³ umfasst, muss exakt dieser Parameter auf der Baustelle vorhanden sein. OSB-Platte hat andere Dichte, MDF — das ist eine andere Trennlage. Die BROOF-Klasse für Spanplatte 16 mm gilt nicht für OSB 18 mm ohne separate Prüfung.

6. Kleber (bei geklebten Systemen)

Die Klebung der Membran zur Trennlage wurde mit PU-Kleber 350 g/m² geprüft. Kleber anderer chemischer Zusammensetzung (Acryl-, Kontaktkleber) ändert die Brandparameter — erfordert separate Verifizierung.

7. PE-Trennfolie

In den meisten Prüfungen ist eine Polyethylenfolie 0,125 mm zwischen PIR und Spanplatten-Trennlage vorhanden. Sie wird nur dann weggelassen, wenn der Hersteller dies ausdrücklich zulässt — standardmäßig muss sie eingesetzt werden.

Fallen auf der Baustelle

Falle 1 — „PVC-Membran = PVC-Membran”

Der Dachdecker hat im Lager eine PVC-Membran von Hersteller X. Der Planer hat BROOF mit PVC-Membran von Hersteller Y geplant (geprüft mit termPIR). Trotz identischer Dicke und Farbe kann sich die Chemie unterscheiden. Die BROOF(t1)-Klasse ist für ein konkretes Produkt ausgestellt, nicht für die generische Kategorie „PVC”.

Lösung: Tragen Sie in den Entwurf Hersteller und Modell der Membran gemäß BROOF-Dokument ein. Keine Verhandlungen auf der Baustelle.

Falle 2 — Mechanische Befestigung statt Klebung

Geklebtes und mechanisches System sind zwei unterschiedliche Klassifizierungen. Der Dachdecker ändert die Methode „weil es schneller geht” — die Klasse verliert ihre Gültigkeit. Mechanisch befestigte Membran hat mehr Spalten (an den Schrauben), verhält sich anders bei äußerer Brandbeanspruchung.

Lösung: Die Befestigungsmethode ist Teil der Klassifizierung. Wenn die Prüfung „Klebung PU 350 g/m²” war — ist Klebung erforderlich.

Falle 3 — Auslassen der Spanplatten-Trennlage

Der Dachdecker spart einen Arbeitstag: legt die Membran direkt auf PIR (ohne Spanplatte). Einige Prüfungen lassen dies zu (Konfiguration 4 oben), aber die meisten erfordern eine Trennlage — im Brand erfüllt sie die Rolle einer Wärmebarriere zwischen Flamme und PIR-Kern.

Lösung: Prüfen Sie die konkrete Konfiguration aus der BROOF-Karte. Fehlende Trennlage = häufig kein BROOF(t1).

Falle 4 — Andere Membranfarbe

PVC-Membran in anderer Farbe hat andere Pigmentierung = andere Dicke der Deckschicht. Die BROOF-Klassifizierung wird häufig für grau standard Membran ausgestellt, dunkle Farben (schwarz, anthrazit) können separate Prüfung erfordern.

Lösung: Stimmen Sie die Membranfarbe mit dem PIR-Hersteller vor der Bestellung ab.

Falle 5 — Direktes Aufschweißen der Bitumenbahn auf PIR

Häufigster Fehler bei Sanierungen. Der Propanbrenner mit Temperatur ~300°C schmilzt die Folienkaschierung des PIR und reduziert die Dämm- (und Brand-)Eigenschaften.

Lösung: Immer eine Trennlage zwischen termPIR und Schweißbahn. Bitumenfolie, Mineralmatte oder mechanische Befestigung der Unterlagsbahn.

Kompatibilität: welches termPIR für welche Dachhaut

termPIR-VariantePVC geklebtTPO geklebtEPDM geklebtBitumen mechanisch
termPIR® AL
termPIR® AL R-eco
termPIR® Pro-F
termPIR® PRIME
termPIR® WS (Glasvlies)✓ (bevorzugt)
termPIR® BT (Bitumenvlies)✓ (bevorzugt)
termPIR® ETX

WS und BT sind Platten mit Glas-/Bitumenvlies — vorgesehen hauptsächlich für Dächer mit Bitumenbahn (Vlies erleichtert die Haftung des Bitumens). Für PVC/TPO/EPDM-Membranen besser AL, AL R-eco, Pro-F oder PRIME.

Was BOKKA bietet

Wir sind direkter Distributor von termPIR®-Platten in der vollen Bandbreite der Dachvarianten. Wir haben vollständige BROOF-Karten für jede der 8 obigen Konfigurationen + zusätzliche (Spezialdachhäute, Gründächer usw.).

In der Praxis für Ihr Projekt:

  • Beratung vor Bestellung — wir prüfen, ob die geplante Dachhaut + PIR-Dicke + Trennlage eine geprüfte Kombination mit BROOF(t1) bildet
  • Produktauswahl passend zur Dachhaut — wenn Sie einen Membranhersteller ausgewählt haben, weisen wir die termPIR-Variante mit passender Klassifizierung aus
  • BROOF-Karte mit Lieferung — Klassifizierungsdokument im Paket mit der Lieferung, Nachweis für die Feuerwehr bei der Abnahme
  • Unterstützung des Dachdeckers — Montageanleitung mit genauen Parametern (Kleber, Befestigung, Trennfolie, Dichte, Neigung)

🤝 Kostenlose technische Beratung von BOKKA — wir helfen Ihnen, das Produkt und die vollständige Dokumentation für Ihr Projekt auszuwählen.

FAQ

Reicht BROOF(t1) für jedes Dach in Polen aus? In den meisten Fällen ja. WT §218 fordert die Klasse NRO, die BROOF(t1) erfüllt. Ausnahme: Bestimmte explosionsgefährdete Objekte (PM Klasse „A”) oder spezielle (Flughäfen, Produktionshallen mit hoher Brandlast) können BROOF(t2) oder BROOF(t3) erfordern.

Hat ein Dach mit Bitumenbahn ohne Trennlage auch BROOF(t1)? Die Klassifizierung einer direkt auf termPIR aufgebrachten Bitumenbahn gilt nicht in der Standardform. Eine Trennlage (Bitumenfolie, Mineralmatte) ist erforderlich — ohne sie beschädigt der Brenner den PIR während der Montage.

Was ist wichtiger: BROOF(t1) oder die Brandreaktion des Kerns (Klasse E/F)? Beides. Die Brandreaktion (EN 13501-1) beschreibt das Dämmmaterial in der ersten Brandphase. BROOF (EN 13501-5) beschreibt das gesamte Dachsystem unter äußerer Brandquelle. Die Anforderung von WT 2021 für das Dach ist typischerweise BROOF(t1) — die Brandreaktion des Kerns ist ein separates Thema (üblicherweise wird Klasse E für den Kern in einem System mit Stahlkaschierung gefordert).

Kann ich die PVC-Membran während der Bauphase durch TPO ersetzen? Nur wenn Sie eine separate BROOF-Klassifizierung für TPO mit demselben PIR-Hersteller und derselben Trennlage haben. TPO-Membran hat andere Chemie und reagiert anders auf äußere Brandbeanspruchung — erfordert separate Prüfung. Kontaktieren Sie den PIR-Lieferanten vor der Änderung.

Was ist mit Gründächern (extensive/intensive Gründächer)? Gründächer mit PIR als Dämmung haben separate BROOF-Klassifizierungen. Substrat (Erde + Bepflanzung) wirkt als Barriere für äußeres Feuer, aber die Schichtdicke und der Pflanzentyp sind entscheidend. Standardmäßiges BROOF(t1) umfasst keine Gründächer — erfordert dedizierte Systembewertung.

Hat die BROOF-Klassifizierung ein Ablaufdatum? Klassifizierungen von notifizierten Stellen werden für einen bestimmten Zeitraum ausgestellt (üblicherweise 3-5 Jahre). Nach diesem Zeitraum erfordern sie Erneuerung oder Bestätigung, dass sich nichts im Produktionsprozess und in der Materialzusammensetzung geändert hat. Prüfen Sie das Ablaufdatum auf der BROOF-Karte vor dem Kauf.

Zusammenfassung

BROOF(t1) aus dem termPIR-Datenblatt ist eine Systemdeklaration, nicht des Materials selbst. Die Wahl der konkreten Dachhaut (PVC vs TPO vs EPDM vs Bitumen), Befestigungsmethode (geklebt vs mechanisch), Trennlage (Spanplatte 16 mm vs OSB vs nichts) und PIR-Dicke — alle zusammen entscheiden über die Gültigkeit der Klassifizierung.

Die 8 obigen Konfigurationen sind bewährte, geprüfte Kombinationen. Wenn Sie sich an sie halten, haben Sie die Gewissheit, dass das Dach die BROOF(t1)-Anforderung ohne die Notwendigkeit eines individuellen Gutachtens erfüllt.

Bei Zweifeln bezüglich einer konkreten Dachhaut, Membranhersteller oder nicht-standardisierter PIR-Dicke — melden Sie sich vor der Bestellung. Kostenlose technische Beratung spart Wochen an Gutachten bei der Abnahme.


Quellen und Rechtsgrundlagen:

  • Verordnung des Ministers für Infrastruktur über technische Bedingungen — Kapitel 2, § 217–218 (Dachbrandwiderstand)
  • PN-EN 13501-5:2016 — Klassifizierung von Bauprodukten zu ihrem Brandverhalten — Klassifizierung mit den Ergebnissen von Prüfungen zur Beanspruchung von Dächern durch Feuer von außen
  • CEN/TS 1187:2014 — Prüfverfahren zur Beanspruchung von Bedachungen durch Feuer von außen
  • PN-EN 13707:2013 — Abdichtungsbahnen — Bitumenbahnen mit Trägereinlage für Dachabdichtungen
  • PN-B-02867:2013 — Brandschutz von Gebäuden — Prüfverfahren zum Grad der Feuerausbreitung durch Wände (national, wird zugunsten von EN 13501 ausgemustert)

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